Einleitung
Hier erfährst du, wie sich die Norliva Skara Feuerschale bei uns im Familiengarten geschlagen hat. Weitere ehrliche Erfahrungsberichte zu Gartenausstattung findest du in unserer Übersichtsseite.
Eine Feuerschale im Garten gehört für unsere Familie einfach zu einem gemütlichen Sommerabend dazu – Marshmallows und Würstchen. Was uns bei klassischen Feuerschalen allerdings immer gestört hat, war der Rauch.
Je nachdem, wie der Wind steht, sitzt man schnell mitten in einer Rauchwolke. Dazu kommen der typische Rauchgeruch an Kleidung und Haaren und die Tatsache, dass man seinen Sitzplatz ständig nach der Windrichtung ausrichten muss.
Genau deshalb haben wir uns nach einer möglichst raucharmen bzw. nahezu rauchfreien Feuerschale umgesehen. – Dabei haben wir gemeinsame Grillabende bei allen Nachbarn genutzt, um deren Equipment zu testen.
Unsere Wahl fiel auf die Norliva Skara.
Der Hauptgrund für den Kauf war für uns ganz klar: Wir wollten beim Feuer ohne ständig im Rauch zu sitzen.
Mittlerweile nutzen wir die Skara im Sommer fast jedes Wochenende – entweder zum Grillen von Stockbrot, Marshmallows und Würstchen oder einfach für ein Feuer am Abend, wenn wir noch draußen sitzen und die Atmosphäre genießen möchten.
In diesem Beitrag zeigen wir, warum wir uns für die Norliva Skara entschieden haben und welche Erfahrungen wir damit gemacht haben.
Hinweis: Wir haben die Norliva Skara selbst gekauft und nutzen sie regelmäßig in unserem Garten. Dieser Beitrag beschreibt daher unsere persönlichen Norliva Skara Erfahrungen.
Inhaltsverzeichnis dieses Beitrages
Warum wir überhaupt eine neue Feuerschale gesucht haben
Wir wollten schon länger eine Feuerschale für unseren Garten.
Eine klassische Feuerschale kam für uns allerdings nicht wirklich infrage. Der Grund war vor allem der Rauch.
Gerade wenn man mit der Familie um das Feuer sitzt, ist es ziemlich unangenehm, wenn der Rauch ständig in Richtung Sitzplatz zieht.
Dazu kam der Ruß. Wir wollten möglichst sauber und unkompliziert ein Feuer machen können, ohne danach eine stark verrußte Feuerschale und eine nach Rauch riechende Umgebung zu haben.
Deshalb war unser wichtigstes Kaufkriterium:
Möglichst wenig Rauch und möglichst wenig Ruß.
Bei unserer Suche sind wir dann auf raucharme Feuerschalen mit spezieller Luftführung gestoßen.
Die Norliva Skara hat uns dabei besonders interessiert.
Warum wir uns für die Norliva Skara entschieden haben
Der entscheidende Punkt war für uns die Konstruktion der Skara.
Norliva beschreibt die Verbrennung als nahezu rauchfrei. Die Feuerschale arbeitet mit einer Doppelwand und einer speziellen Luftführung. Die erwärmte Luft wird im oberen Bereich wieder zugeführt und unterstützt dadurch eine sekundäre Verbrennung.
Das klang für uns interessant – aber letztendlich wollten wir vor allem wissen:
Funktioniert das in der Praxis wirklich?
Genau deshalb haben wir uns für die Skara entschieden.
Auch die Größe hat für uns gut gepasst. Die Skara hat einen Durchmesser von 49 cm und ist 48,5 cm hoch. Der Hersteller gibt sie für etwa vier bis sechs Personen an.
Für unsere Familie ist diese Größe völlig ausreichend.
Unsere Norliva Skara im Sommer
Mittlerweile gehört die Skara für uns fast schon zum Sommer dazu.
Im Sommer nutzen wir sie fast jedes Wochenende.
Dabei gibt es bei uns hauptsächlich zwei Einsatzmöglichkeiten.
Grillen mit der Familie
Besonders gerne nutzen wir die Skara für Stockbrot, Marshmallows und Bratwürstchen.
Gerade für Kinder ist ein Feuer im Garten natürlich etwas Besonderes.
Mit etwa einem Meter langen Grillspießen aus Stahl können unsere Kinder direkt am Feuer Marshmallows rösten.
Die Hitze empfinden wir dabei als optimal, um gemütlich am Feuer zu sitzen und gleichzeitig das eine oder andere zu grillen.
Bei Bratwürsten und Stockbrot ist allerdings etwas anderes das Problem:
Unser vierjähriger Sohn hat dafür leider noch nicht die nötige Geduld.
Das bedeutet in der Praxis:
Papa grillt.
Und wenn Papa gerade denkt, dass jetzt endlich die erste Bratwurst fertig ist, kommt schon die nächste Aufgabe.
Das fertige Ergebnis bekommt Papa natürlich trotzdem nicht zu sehen – beziehungsweise zu essen.
Also: gleich weitergrillen.
Feuer für die Atmosphäre
Wir nutzen die Skara aber nicht nur zum Grillen.
Oft machen wir am Abend einfach ein Feuer, wenn die Sonne langsam untergeht und wir noch draußen sitzen.
Dann geht es gar nicht ums Grillen.
Das Feuer sorgt einfach für eine schöne Atmosphäre und macht einen normalen Sommerabend im Garten zu etwas Besonderem.

Wie schnell lässt sich die Norliva Skara anzünden?
Hier hat uns die Skara positiv überrascht.
Zum Anzünden verwenden wir:
- etwa fünf Blatt Papier
- kleingehacktes Holz
- unbehandeltes Nadelholz


Damit brennt das Feuer bei uns innerhalb von etwa fünf Minuten richtig.
Das finden wir im Alltag sehr praktisch.
Wir müssen also nicht erst eine halbe Stunde herumprobieren, bis aus dem kleinen Feuer ein ordentliches Feuer geworden ist.
Natürlich hängt das auch vom Holz und der Vorbereitung ab. Bei trockenem Holz und einer guten Anordnung des Anzündmaterials funktioniert es bei uns aber sehr zuverlässig.
Wie lange brennt die Skara mit einer Holzladung?
Das hängt bei uns vor allem von der Holzsorte und der Größe der Holzscheite ab.
Unsere Erfahrung:
Etwa 20 Minuten vergehen normalerweise bis zum Nachlegen.
Für unsere typischen Einsätze reicht das gut aus.
Für Stockbrot und Bratwürstchen ist die vorhandene Brenndauer für uns ausreichend, bevor wieder Holz nachgelegt werden muss.
Bei kleineren Holzstücken geht das Feuer entsprechend schneller durch das Brennmaterial. Größere Holzscheite halten länger.
Wir verwenden ausschließlich unbehandeltes Holz bzw. Holzscheite aus Nadelholz.
Das Wichtigste für uns: Wie raucharm ist die Norliva Skara wirklich?
Das war für uns der Hauptgrund für den Kauf.
Und hier zeigt sich für uns der größte Unterschied zu einer klassischen Feuerschale.
Während des eigentlichen Feuers entsteht bei uns nur sehr wenig Rauch und Ruß.
Ganz ohne Rauch ist die Skara allerdings nicht.
Vor allem beim Anzünden und beim Nachlegen von Holz kann man etwas Rauch bzw. Ruß beobachten.
Sobald das Feuer richtig brennt, ist die Rauchentwicklung bei uns dagegen ausgesprochen gering.
Genau das wollten wir.
Wir sitzen dadurch wesentlich entspannter am Feuer und müssen nicht ständig darauf achten, wo der Rauch gerade hinzieht.
Wie viel Ruß entsteht?
Auch beim Ruß sind unsere Erfahrungen bisher sehr positiv.
Beim Anzünden und beim Nachlegen von Holz entsteht bei uns etwas Ruß.
Während des eigentlichen Feuers ist die Rußentwicklung dagegen nur minimal.
Für uns ist das ein wichtiger Vorteil.
Denn neben dem Rauch war gerade die möglichst saubere Verbrennung einer der Gründe, warum wir überhaupt eine solche Feuerschale gesucht haben.
Wir würden deshalb nicht sagen:
„Die Skara produziert überhaupt keinen Ruß.“

Unsere Erfahrung ist vielmehr:
Bei normalem Betrieb entsteht bei uns nur sehr wenig Ruß, insbesondere sobald das Feuer richtig brennt.
Die Hitze der Skara
Die Hitze empfinden wir als sehr angenehm und ausreichend für unsere Nutzung.
Das zeigt sich vor allem beim Grillen.
Unsere Kinder können mit den etwa ein Meter langen Stahlspießen direkt am Feuer Marshmallows rösten.
Dabei ist genügend Hitze vorhanden, ohne dass man direkt mit dem Spieß in die Flammen muss.
Für Stockbrot und Bratwürstchen funktioniert die Hitze ebenfalls gut.
Natürlich muss man beim Umgang mit Feuer und insbesondere mit Kindern immer ausreichend Abstand halten und das Feuer beaufsichtigen.
Unsere Erfahrung beim Grillen
Die Skara ist für uns nicht nur eine Feuerschale.

Sie ist gleichzeitig ein kleiner Treffpunkt für die ganze Familie.
Wenn wir Stockbrot machen, stehen wir gemeinsam am Feuer.
Bei Marshmallows sind die Kinder beschäftigt.
Und bei Bratwürstchen übernimmt Papa – mangels Geduld beim Nachwuchs – den Grilldienst.
Gerade diese Kombination aus Feuerstelle und gemeinsamer Aktivität gefällt uns sehr.
Die Skara steht bei uns deshalb nicht irgendwo im Garten und wird nur gelegentlich benutzt.
Sie ist im Sommer fast jedes Wochenende im Einsatz.
Reinigung der Norliva Skara
Die Reinigung ist für uns einer der angenehmsten Punkte.
Nach dem vollständigen Abkühlen nehmen wir den Innenkorb heraus.
Anschließend fegen wir mit einem normalen Besen die verbliebene Asche in den darunterliegenden Aschekasten.
Den Aschekasten nehmen wir anschließend heraus, leeren ihn – und fertig.


Das Ganze dauert bei uns nur wenige Minuten.
Unsere Reinigung in drei Schritten
- Innenkorb herausnehmen
- Asche mit dem Besen in den Aschekasten fegen
- Aschekasten leeren
Fertig.
Gerade weil wir die Skara so häufig nutzen, ist uns diese einfache Reinigung wichtig.
Norliva selbst beschreibt die Skara ebenfalls mit einer leicht entleerbaren Ascheschublade.
Was uns an der Norliva Skara besonders gefällt
Nach unserer bisherigen Nutzung sind das unsere wichtigsten Pluspunkte:
- Sehr geringe Rauchentwicklung beim eigentlichen Feuer
- Nur minimale Rußentwicklung
- Schnelles Anzünden
- Bei uns nach etwa 5 Minuten ein ordentlich brennendes Feuer
- Etwa 20 Minuten Brenndauer je nach Holzsorte und Scheitgröße
- Sehr gut für Stockbrot, Marshmallows und Bratwürstchen geeignet
- Angenehme Hitze
- Einfache Reinigung
- Im Sommer bei uns fast jedes Wochenende im Einsatz
- Schöne Atmosphäre für gemütliche Abende im Garten
Was uns nicht so gut gefällt
Auch wenn wir mit der Skara sehr zufrieden sind, gibt es ein paar Punkte, die man wissen sollte.
Rauchfrei bedeutet nicht komplett ohne Rauch
Beim Anzünden und beim Nachlegen von Holz entsteht auch bei uns etwas Rauch.
Das ist für uns allerdings kein großes Problem, weil es sich dabei nur um kurze Phasen handelt.
Während des eigentlichen Feuers ist die Rauchentwicklung bei uns sehr gering.
Die Größe
Mit 49 cm Durchmesser ist die Skara eher kompakt.
Für unsere Familie und kleinere Runden ist die Größe vollkommen ausreichend.
Wer regelmäßig mit einer größeren Gruppe um ein sehr großes Feuer sitzen möchte, sollte sich allerdings überlegen, ob eine größere Feuerschale besser geeignet ist.
Für wen würden wir die Norliva Skara empfehlen?
Nach unseren Erfahrungen ist die Skara besonders interessant für Familien und Gartenbesitzer, die gerne ein Feuer im Garten haben, aber möglichst wenig Rauch möchten.
Für uns passt sie besonders gut zu:
- Familien mit Kindern
- gemütlichen Sommerabenden
- Stockbrot und Marshmallows
- gelegentlichem Grillen
- kleineren Gruppen
- Gartenbesitzern, die wenig Rauch und Ruß möchten
- Menschen, die Wert auf eine einfache Reinigung legen
Wer dagegen hauptsächlich ein möglichst großes Lagerfeuer für viele Personen sucht, sollte sich eher nach einer größeren Feuerstelle umsehen.
Norliva Skara
Das Highlight an gemütlichen Familienabenden für Stockbrot, Bratwürstchen und Marshmallows.
- Nahezu Rußfrei
- Kein verbrannter Rasen
- Kinderfreundlich
Unsere Erfahrungen nach regelmäßiger Nutzung
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt unseres gesamten Erfahrungsberichts.
Wir haben die Skara nicht nur ein paar Mal ausprobiert.
Im Sommer ist sie bei uns fast jedes Wochenende im Einsatz.
Mal wird gegrillt, mal gibt es Stockbrot oder Marshmallows und manchmal machen wir einfach nur ein Feuer, um den Abend draußen gemütlich ausklingen zu lassen.
Der Grund, warum wir uns ursprünglich für die Skara entschieden haben – möglichst wenig Rauch – hat sich für uns im Alltag bestätigt.
Beim Anzünden und beim Nachlegen gibt es etwas Rauch und Ruß.
Sobald das Feuer richtig brennt, ist davon bei uns allerdings nur noch sehr wenig zu sehen.
Genau deshalb würden wir die Skara wieder kaufen.

Unser Fazit zur Norliva Skara
Wir haben uns die Norliva Skara vor allem wegen eines Punktes gekauft:
Wir wollten möglichst wenig Rauch beim Feuer im Garten.
Nach unserer bisherigen Erfahrung hat sich diese Entscheidung für uns gelohnt.
Die Skara lässt sich mit unserer Methode schnell anzünden. Nach ungefähr fünf Minuten brennt das Feuer richtig. Je nach Holzsorte und Größe der Scheite können wir etwa 20 Minuten brennen, bevor wieder Holz nachgelegt werden muss.
Für Stockbrot, Bratwürstchen und Marshmallows reicht das für uns völlig aus.
Besonders wichtig ist uns aber die Rauchentwicklung.
Beim Anzünden und Nachlegen entsteht etwas Rauch und Ruß. Während des eigentlichen Feuers ist die Rauch- und Rußentwicklung bei uns dagegen minimal.
Dazu kommt die einfache Reinigung.
Innenkorb herausnehmen, Asche mit dem Besen in den Aschekasten fegen, Aschekasten leeren – fertig.
Für unsere Familie ist die Norliva Skara deshalb mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres Gartens geworden.
Unser persönliches Fazit: Wir würden sie wieder kaufen.
Häufige Fragen zur Norliva Skara
Ist die Norliva Skara wirklich rauchfrei?
Ganz ohne Rauch ist sie auch bei uns nicht. Beim Anzünden und beim Nachlegen von Holz entsteht etwas Rauch. Sobald das Feuer richtig brennt, ist die Rauchentwicklung bei uns jedoch sehr gering.
Wie schnell brennt die Norliva Skara?
Mit etwa fünf Blatt Papier, kleingehacktem Holz und trockenem, unbehandeltem Nadelholz brennt das Feuer bei uns nach ungefähr fünf Minuten richtig.
Wie lange brennt die Skara mit einer Holzladung?
Das hängt von Holzsorte und Größe der Holzscheite ab. Bei uns reicht eine Holzladung normalerweise etwa 20 Minuten, bevor wir wieder Holz nachlegen.
Welches Holz verwenden wir?
Wir verwenden ausschließlich unbehandeltes Holz bzw. Holzscheite aus Nadelholz.
Kann man mit der Norliva Skara grillen?
Wir verwenden sie unter anderem für Bratwürstchen und Stockbrot sowie zum Rösten von Marshmallows. Für unsere Familie funktioniert das sehr gut.
Ist die Hitze zum Marshmallow-Rösten geeignet?
Ja. Wir empfinden die Hitze als optimal. Unsere Kinder können mit etwa ein Meter langen Stahlspießen Marshmallows am Feuer rösten.
Wie einfach lässt sich die Skara reinigen?
Sehr einfach. Nach dem vollständigen Abkühlen nehmen wir den Innenkorb heraus, fegen die Asche mit einem Besen in den Aschekasten und leeren diesen anschließend – fertig.
Würden wir die Norliva Skara wieder kaufen?
Auf jeden Fall – Ja.
Der für uns wichtigste Grund – die sehr geringe Rauchentwicklung beim eigentlichen Feuer – hat sich im regelmäßigen Einsatz bestätigt.
Unser Kurzfazit
Warum gekauft?
Vor allem wegen der nahezu rauchfreien bzw. sehr raucharmen Verbrennung.
Wie oft nutzen wir sie?
Im Sommer fast jedes Wochenende.
Was machen wir damit?
Stockbrot, Marshmallows, Bratwürstchen oder einfach ein Feuer für die Abendstimmung.
Wie schnell brennt sie?
Mit unserer Anzündmethode nach etwa 5 Minuten richtig.
Wie lange brennt sie?
Je nach Holzsorte und Scheitgröße etwa 20 bis 40 Minuten bis zum Nachlegen.
Wie viel Rauch entsteht?
Beim Anzünden und Nachlegen etwas, während des eigentlichen Feuers bei uns nur sehr wenig.
Wie viel Ruß entsteht?
Bei uns nur minimal.
Reinigung:
Innenkorb herausnehmen, Asche in den Aschekasten fegen, Aschekasten leeren – fertig.
Würden wir sie wieder kaufen?
Ja.

