Ein eigener Spielturm im Garten war für uns von Anfang an mehr als nur ein Spielgerät.
Wir wollten unseren Kindern einen Ort schaffen, an dem sie draußen spielen, klettern, rutschen, schaukeln und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
Unsere Wahl fiel auf den Wickey Smart Seaway.
Seit dem Aufbau haben wir den Spielturm intensiv genutzt, verschiedene Bereiche angepasst und eigene Erweiterungen umgesetzt. Dabei haben wir nicht nur positive Erfahrungen gesammelt, sondern auch festgestellt, was wir beim nächsten Mal anders machen würden.
Auf dieser Seite sammeln wir deshalb alle Beiträge rund um unseren Wickey Smart Seaway – von der ersten Planung über die Vorbereitung und den eigentlichen Aufbau bis hin zu Fundament, Fallschutz, Dacheindeckung, Brücke und unseren eigenen Erweiterungen.
Unser Wickey Smart Seaway im Überblick
Für uns war der Wickey Smart Seaway interessant, weil er viele verschiedene Spielmöglichkeiten auf vergleichsweise kompakter Fläche miteinander verbindet.
Zum Spielturm gehören unter anderem:
- Spielhaus
- Rutsche
- Doppelschaukel
- feste Treppe
- Sandkasten
- Kletter- und Spielelemente
- Podest mit etwa 1,40 m Höhe
Der Rutschenanbau befindet sich bei unserem Aufbau auf etwa 1,20 m Höhe.
Ein weiterer wichtiger Punkt für uns war die Möglichkeit, den Spielturm spiegelverkehrt zur Darstellung in der Anleitung aufzubauen.
Das war für unseren Garten sehr praktisch und hat bei unserem Aufbau problemlos funktioniert.

Unser Projekt auf einen Blick
| Punkt | Unsere Erfahrung |
|---|---|
| Modell | Wickey Smart Seaway |
| Kaufpreis | ca. 1.200 € |
| Vorbereitung | ca. 2 Wochen |
| Aufbau | 2 Tage |
| Aufbauhelfer | 4 Personen |
| Podesthöhe | ca. 1,40 m |
| Rutschenanbau | ca. 1,20 m Höhe |
| Fallschutz | 50 × 50 cm Fallschutzmatten |
| Farbkonzept | Skandinavisch Rot / Weiß |
| Aufbauvariante | spiegelverkehrt |
| Erweiterungen | Sandkasten, Fallschutz, Dacheindeckung, Brücke |
Warum wir uns für den Wickey Smart Seaway entschieden haben
Bei der Auswahl haben wir nicht nur darauf geachtet, was unseren Kindern zum Zeitpunkt des Kaufs gefällt.
Wir wollten einen Spielturm, der möglichst viele unterschiedliche Spielmöglichkeiten miteinander verbindet und auch in den kommenden Jahren interessant bleibt.
Die Kombination aus Spielturm, Schaukel, Rutsche, Spielhaus und Sandkasten hat uns deshalb besonders gut gefallen.
Ein weiterer Punkt war die feste Treppe.
Schon bei der Planung unseres Gartens hatten wir die Idee, irgendwann eine Verbindung zu unserem Nachbargrundstück zu bauen.
Unsere Grundstücke sind durch eine etwa 1,20 m hohe L-Stein-Wand getrennt. Die feste Treppe des Smart Seaway war für diese spätere Idee deshalb besonders interessant.
Damals wussten wir noch nicht genau, wie wir diese Verbindung umsetzen würden. Heute gibt es tatsächlich eine Brücke vom Spielturm zum Nachbargrundstück.

Was hat der Spielturm gekostet?
Der Wickey Smart Seaway hat bei uns beim Kauf ungefähr 1.200 € gekostet.
Für den Aufbau kamen weitere Kosten hinzu.
Unter anderem haben wir ungefähr:
- 200 € für die Bodenanker
- 150 € für den Fundamentbeton
- 75 € für die Farbe
ausgegeben.
Weitere Kosten für Fallschutz, Dacheindeckung und unsere späteren Erweiterungen behandeln wir jeweils in den entsprechenden Beiträgen.
Wie viel Zeit und Aufwand die laufende Wartung kostet, zeigen wir in unserem separaten Beitrag zur Spielturm Wartung.
Wickey Smart Seaway ansehen
Du interessierst dich ebenfalls für einen Spielturm wie unseren Wickey Smart Seaway?
Hier kannst du das aktuelle Modell, die Ausstattung und den aktuellen Preis ansehen:
Planung und Vorbereitung unseres Spielturms
Bevor auch nur die erste Schraube gesetzt wurde, haben wir uns intensiv mit der späteren Position des Spielturms beschäftigt.
Der Hersteller gibt für den Smart Seaway einen Platzbedarf von ungefähr 20,3 m² beziehungsweise 435 × 466 cm an.
Für uns war allerdings nicht nur der reine Grundriss entscheidend.
Auch der notwendige Platz für den Fallschutz und ausreichend Bewegungsfläche rund um den Spielturm mussten berücksichtigt werden.
An den schmalsten Stellen haben wir deshalb ungefähr einen Meter Abstand zum Zaun beziehungsweise zu den L-Steinen eingeplant.
Den Grundriss vorher im Garten ausprobieren
Bevor wir den endgültigen Standort festgelegt haben, haben wir den geplanten Grundriss tatsächlich im Garten ausgelegt.
Dafür haben wir die Maße des Spielturms mit Brettern und einer Plane dargestellt und anschließend zusätzlich mit Pflöcken markiert.
So konnten wir bereits vor dem Aufbau sehen, wie viel Platz der Spielturm tatsächlich benötigt und wie er an der vorgesehenen Stelle wirkt.
Gerade bei einem großen Spielturm würden wir diesen Schritt jederzeit wieder machen.
→ Wickey Smart Seaway – Planung & Vorbereitung
Unsere Vorbereitung: Schleifen, Vorbohren und Streichen
Die eigentliche Montage dauerte bei uns zwei Tage.
Die Vorbereitung allerdings deutlich länger.
Wir haben ungefähr zwei Wochen mit der Vorbereitung verbracht – allerdings nicht durchgehend, sondern verteilt auf verschiedene Arbeiten und teilweise neben dem Homeoffice.
Die einzelnen Bauteile wurden:
- kontrolliert und sortiert
- an den Sägekanten nachbearbeitet
- geschliffen
- vorgebohrt
- gesenkt
- gestrichen
Beim Vorbohren konnten wir mit einem geeigneten Senker Vorbohren und Senken in einem Arbeitsschritt erledigen.
Unser Farbkonzept war von Anfang an festgelegt:
Skandinavisch Rot / RAL 3011 und Weiß.
Die roten Bauteile benötigten bei uns einen Anstrich, während die weißen Bauteile aufgrund der KDI-Oberfläche zwei Anstriche bekommen haben.
Die komplette Vorbereitung haben wir in einem eigenen Artikel dokumentiert.
→ Wickey Smart Seaway – Planung & Vorbereitung
Unser Aufbau in zwei Tagen
Für den eigentlichen Aufbau waren wir mit vier Personen dabei.
Dabei mussten nicht ständig alle vier Personen gleichzeitig montieren.
Wir haben die Arbeiten aufgeteilt:
- eine Person kümmerte sich schwerpunktmäßig um die Fundamente
- zwei Personen übernahmen hauptsächlich Montage und Ausrichtung
- eine weitere Person unterstützte bei Material, Vorbereitung und größeren Arbeitsschritten
Besonders hilfreich waren vier Personen beim Versetzen des Grundturms und beim Aufsetzen des Spielhauses.
Das Spielhaus haben wir zunächst ohne Dach vorbereitet und anschließend mit vier Personen auf den Grundturm gehoben.

Tag 1: Grundturm, Fundamente, Anbauten und Spielhaus
Am ersten Tag haben wir zunächst den Grundturm aufgebaut und an seiner späteren Position ausgerichtet.
Anschließend wurden die Fundamentpositionen vorbereitet und die Bodenanker befestigt.
Parallel konnten bereits weitere Baugruppen vorbereitet werden.
Dazu gehörten unter anderem:
- Schaukel
- Treppenanbau
- Rutschenanbau
- Spielhaus
Das vormontierte Spielhaus wurde anschließend mit vier Personen auf den Grundturm gesetzt und dort befestigt.

Tag 2: Dach, Zaun und Rutsche
Am zweiten Tag konnten wir die noch fehlenden Baugruppen fertigstellen.
Dazu gehörten unter anderem:
- Dach des Spielhauses
- Zaun
- Rutsche
- weitere kleinere Bauteile

Der komplette Aufbau mit unseren Erfahrungen und der Arbeitsteilung ist im ausführlichen Aufbauartikel beschrieben.
→ Wickey Smart Seaway aufbauen – unser Aufbau in 2 Tagen
Unsere Erfahrung mit der Wickey-Aufbauanleitung
Die Montageanleitung hat uns beim Aufbau insgesamt sehr gut gefallen.
Besonders hilfreich fanden wir die klaren und präzisen Zeichnungen.
Bei unserem Aufbau wurde die gedruckte Anleitung allerdings nass.
Wir haben daraufhin den Wickey-Support kontaktiert und eine PDF-Version der Anleitung bekommen.
Das war für uns im weiteren Verlauf sogar praktisch, weil wir die Anleitung mehrfach ausdrucken und bei verschiedenen Arbeitsschritten parallel verwenden konnten.
Fundament und Bodenanker
Ein Spielturm dieser Größe sollte sicher im Boden verankert werden.
Bei unserem Wickey Smart Seaway haben wir die Fundamentarbeiten selbst durchgeführt.
Wir haben insgesamt 11 Fundamentlöcher vorbereitet:
- 4 für den Grundturm
- weitere Fundamente für Anbau und Treppe
- 2 für die Schaukel
- 1 für die Rutsche
Unsere Fundamentlöcher waren ungefähr 70 cm tief und 30 cm im Durchmesser.
Die Bodenanker wurden an den unteren Enden der entsprechenden Balken befestigt.
Bei den Anbauten haben wir die Pfosten während der Bauphase mit waagerechten Brettern über den Fundamentlöchern fixiert.

So konnten wir die einzelnen Bauteile ausrichten und anschließend betonieren.
→ Spielturm-Fundament bauen – unsere Erfahrung mit Bodenankern und Beton
Wichtig: Die genannten Maße beschreiben unseren konkreten Aufbau und sind keine allgemeingültige Empfehlung für jeden Spielturm. Bei einem anderen Modell sollten immer die Vorgaben des jeweiligen Herstellers beachtet werden.
Eine Sache würden wir heute anders machen: 5 cm höher
Eine unserer wichtigsten Erkenntnisse beim Aufbau betrifft die Höhe des Spielturms.
Heute würden wir den gesamten Spielturm etwa 5 cm höher setzen.
Beim Ausrichten ließ sich die Konstruktion zwar gut in der Höhe korrigieren.
Im späteren Ergebnis zeigte sich aber, dass zusätzliche 5 cm sinnvoll gewesen wären.
Das betrifft insbesondere den Sandkasten und die unteren Bereiche der Konstruktion.
Auch beim Gelände zeigte sich später, dass einige Balkenenden teilweise näher am Erdreich lagen, als uns lieb gewesen wäre.

Unsere Fundamentarbeiten zeigen sehr gut, warum wir diese Entscheidung heute anders treffen würden.
→ Spielturm-Fundament bauen – unsere Erfahrung mit Bodenankern und Beton
Der Fallschutz unter unserem Spielturm
Den Fallschutz haben wir bereits bei der Planung des Spielturms berücksichtigt.
Wir haben von Anfang an mit 50 × 50 cm großen Fallschutzmatten gerechnet.
Dadurch konnten wir die benötigte Fläche bereits bei der Standortplanung berücksichtigen.
Gerade bei einem Spielturm mit Schaukel und Rutsche sollte man nicht nur den Platzbedarf des eigentlichen Spielturms betrachten.
Auch die später benötigte Fallschutzfläche muss in die Planung einbezogen werden.
→ Fallschutz unter unserem Spielturm
In unserem kommenden Beitrag zeigen wir ausführlich, wie wir die Fallschutzfläche geplant und umgesetzt haben.
Die Dacheindeckung unseres Spielhauses
Auch das Dach des Spielhauses haben wir nicht einfach bei der Standardausführung belassen.
Wir haben das Dach mit roten Biberschwanz-Dachpappenschindeln eingedeckt.
Damit wollten wir zum einen die Dacheindeckung verbessern und zum anderen unser Farbkonzept mit dem roten Holz des Spielturms fortführen.
→ Dacheindeckung unseres Wickey Smart Seaway verbessern
Dort zeigen wir die verwendeten Materialien und unseren kompletten Aufbau der Dacheindeckung.
Unsere Brücke zum Nachbargrundstück
Was ursprünglich nur eine Idee bei der Auswahl des Spielturms war, wurde später tatsächlich umgesetzt.
Die feste Treppe des Wickey Smart Seaway bietet uns die Möglichkeit, den Spielturm als Ausgangspunkt für eine Brücke zu unserem Nachbargrundstück zu nutzen.
Zwischen unseren Grundstücken befindet sich eine etwa 1,20 m hohe L-Stein-Wand.
Da wir und die Kinder zuvor immer wieder über eine Leiter darüber geklettert sind, wollten wir langfristig einen bequemeren Übergang schaffen.
Die Nachbarn haben wir bereits bei der Planung einbezogen.
Aus dieser Idee ist schließlich ein eigenes DIY-Projekt entstanden.
→ Unsere Brücke vom Spielturm zum Nachbargrundstück
Unser Sandkasten: vom Spielturm zum eigenen DIY-Projekt
Der Sandkasten war für uns schon beim Kauf ein wichtiger Bestandteil des Wickey Smart Seaway.
Im Alltag zeigte sich allerdings schnell, dass wir mit der ursprünglichen Ausführung nicht vollständig zufrieden waren.
Die erste Bretterreihe war uns mit etwa 14 cm zu niedrig.
Deshalb haben wir den Sandkasten zunächst erhöht und anschließend eine umlaufende Sitzfläche ergänzt.
Aus dem ursprünglichen Sandkasten ist so nach und nach ein eigenes DIY-Projekt geworden.
Unsere Sandkasten-Projekte behandeln wir deshalb in einer eigenen Beitragsreihe.
→ Sandkasten – unsere komplette Beitragsreihe
Dort zeigen wir unter anderem:
- den ursprünglichen Sandkasten
- die zusätzliche Bretterreihe
- die umlaufende Sitzbank
- unseren geplanten Klappdeckel
- weitere Ideen für den Sandkasten
Matschküche oder Matschberg?
Nicht alles, was wir für unsere Kinder geplant haben, wurde am Ende auch so genutzt, wie wir es erwartet hatten.
Ein schönes Beispiel dafür ist unsere Matschküche.
Wir hatten uns viele Gedanken über eine richtige Matschküche gemacht.
Doch unsere Kinder entwickelten schnell eine andere Idee:
Ein einfacher Erdhaufen wurde zum absoluten Lieblingsspielplatz.
Aus unserer geplanten Matschküche wurde damit ein kleines, ungeplantes Experiment.
Der Artikel zeigt sehr schön, dass ein Garten für Kinder nicht immer die teuerste oder aufwendigste Ausstattung braucht.
Manchmal ist gerade das einfache Material das Interessanteste.
→ Matschküche oder Matschberg? Unser unfreiwilliges Experiment
Was würden wir heute anders machen?
Nach unserem eigenen Aufbau gibt es einige Dinge, die wir heute anders angehen würden.
Den Spielturm 5 cm höher setzen
Das ist für uns die wichtigste Erkenntnis.
Beim Aufbau wäre es problemlos möglich gewesen, den Grundturm etwas höher auszurichten.
Heute würden wir diese Möglichkeit nutzen.
Mehr auf die spätere Geländeoberfläche achten
Beim Betonieren und anschließenden Auffüllen der Fundamentbereiche zeigte sich, dass die tatsächliche Geländeoberfläche eine größere Rolle spielt als zunächst gedacht.
Die zusätzliche Höhe hätte uns hier etwas mehr Spielraum gegeben.
Noch früher über spätere Erweiterungen nachdenken
Unsere Brücke zum Nachbargrundstück und die verschiedenen Sandkasten-Erweiterungen zeigen uns heute, dass es sinnvoll sein kann, bei der ursprünglichen Planung bereits mögliche spätere Projekte mitzudenken.
Was hat besonders gut funktioniert?
Nicht alles waren Kompromisse.
Einige Entscheidungen haben sich bei unserem Aufbau besonders bewährt.
Der modulare Aufbau
Der Smart Seaway besteht aus vielen einzelnen Baugruppen.
Dadurch konnten wir verschiedene Teile parallel vorbereiten und anschließend zusammensetzen.
Die Arbeitsteilung
Mit vier Personen konnten wir unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig erledigen.
Während an den Fundamenten gearbeitet wurde, konnten andere Personen bereits Baugruppen montieren.
Der spiegelverkehrte Aufbau
Für unseren Garten war die Möglichkeit des spiegelverkehrten Aufbaus sehr hilfreich.
Wir konnten den Spielturm dadurch an unsere Grundstückssituation anpassen, ohne die grundlegende Konstruktion verändern zu müssen.
Unser Fazit zum Wickey Smart Seaway
Der Wickey Smart Seaway ist für uns nicht einfach ein gekaufter Spielturm geblieben.
Durch die Planung, die umfangreiche Vorbereitung, den eigenen Aufbau und verschiedene Erweiterungen ist daraus ein richtiges Familien-DIY-Projekt geworden.
Besonders gut gefällt uns die Kombination aus Spielturm, Schaukel, Rutsche, Spielhaus und Sandkasten.
Der Aufbau selbst war mit vier Personen und guter Vorbereitung innerhalb von zwei Tagen machbar.
Unsere wichtigste Erkenntnis würden wir heute allerdings anders umsetzen:
Wir würden den gesamten Spielturm etwa 5 cm höher setzen.
Abgesehen davon würden wir den Aufbau grundsätzlich wieder sehr ähnlich angehen.
Die vielen einzelnen Baugruppen, die Möglichkeit zur parallelen Vorbereitung und der spiegelverkehrte Aufbau haben uns die Umsetzung erleichtert.
Und vor allem hat sich gezeigt:
Ein Spielturm ist nicht nach zwei Tagen fertig.
Mit Fallschutz, Dacheindeckung, Sandkasten, Brücke und weiteren Ideen kann daraus ein langfristiges Familienprojekt werden.
Alle Beiträge rund um unseren Wickey Smart Seaway
Damit du alle Informationen zu unserem Spielturm schnell findest, haben wir unser Projekt in einzelne Themen aufgeteilt.
Planung & Vorbereitung
Wickey Smart Seaway: Planung & Vorbereitung vor dem Aufbau
Standortplanung, Grundriss, Bauteile sortieren, Schleifen, Vorbohren, Senken und Streichen.
Aufbau
Wickey Smart Seaway aufbauen: Unser Aufbau in 2 Tagen
Unser kompletter Aufbau vom Grundturm über Schaukel, Treppe und Spielhaus bis zur Rutsche.
Fundament & Bodenanker
Spielturm-Fundament bauen: Unsere Erfahrung mit Bodenankern und Beton
Unsere Fundamentlöcher, Bodenanker, Ausrichtung und das Betonieren.
Fallschutz
Fallschutz unter unserem Spielturm
Unsere Planung und Umsetzung der Fallschutzfläche mit 50 × 50 cm Fallschutzmatten.
→ Zum Artikel mit unserer Fallschutzlösung
Dacheindeckung
Dach unseres Wickey Smart Seaway abdichten
Unsere Lösung mit roten Biberschwanz-Dachpappenschindeln.
Brücke zum Nachbargrundstück
Unsere Brücke vom Spielturm zum Nachbargrundstück
Vom ersten Gedanken bei der Kaufentscheidung bis zur Umsetzung.
Sandkasten
Unser Sandkasten am Wickey Smart Seaway
Erhöhung, umlaufende Sitzbank und weitere DIY-Erweiterungen.
→ Zur Sandkasten-Beitragsreihe
Matschküche
Matschküche oder Matschberg? Unser unfreiwilliges Experiment
Was passiert, wenn Kinder einen einfachen Erdhaufen spannender finden als die geplante Matschküche?
Die Haltbarkeit und Erfahrungen nach 1 Jahr
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