Der originale Sandkasten unseres Wickey Smart Seaway war für uns eine gute Ausgangsbasis. Wie wir im ersten Beitrag beschrieben haben, besteht die ursprüngliche Einfassung lediglich aus vier etwa 14 cm hohen Brettern.
Das funktioniert grundsätzlich, im Alltag haben wir aber schnell gemerkt, dass wir den Sandkasten gerne etwas praktischer gestalten würden.
Zum einen fiel bei der ursprünglichen Höhe relativ leicht Sand über den Rand. Zum anderen empfanden wir die einzelne Bretterreihe rund um den Sandkasten eher als kleine Stolperfalle. Gleichzeitig fehlte uns eine Möglichkeit, direkt am Sandkasten zu sitzen und gemeinsam mit den Kindern zu spielen.
Deshalb haben wir den vorhandenen Sandkasten um eine zweite Bretterreihe und einen umlaufenden Sitzrand erweitert.
Den Wickey Sandkasten erweitern ist aus unserer Sicht eine sehr einfache DIY-Maßnahme. Wir konnten sie problemlos alleine an einem Tag umsetzen – die Trocknungszeit der Farbe nicht mitgerechnet.
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir den Sandkasten unseres Wickey Smart Seaway erweitert haben, welche Materialien wir verwendet haben und warum wir uns genau für diese Konstruktion entschieden haben.
Hinweis: Wir zeigen hier unsere eigene Umsetzung und die von uns verwendeten Maße und Materialien. Vor dem Nachbau sollten Maße und Befestigung immer am eigenen Spielturm überprüft werden.
Inhaltsverzeichnis dieses Beitrages
Unser Projekt auf einen Blick
| Zeitaufwand | ca. 1 Tag |
| Schwierigkeit | sehr einfach |
| Personen | problemlos alleine machbar |
| Materialkosten | ca. 94 € zzgl. Farbe |
| Erweiterung | zusätzliche 14-cm-Bretterreihe + umlaufende Sitzfläche |
| Sandkasteneinfassung | ca. 28 cm |
| Gesamthöhe | ca. 32 cm |
Material
- 4 × Terrassendiele KDI grün, 1,9 × 14,4 × 300 cm – ca. 10 € pro Stück
- 4 × Terrassendiele Douglasie, 2,8 × 14,5 × 200 cm – ca. 10 € pro Stück
- 1 × Kantholz KDI grün, 7 × 7 × 180 cm – ca. 9 €
- ca. 60 × Schrauben 5 × 65 mm – ca. 5 €
- Farbe: Baufix Express Deckfarbe, vorhandener Restbestand
Materialkosten ohne Farbe: ca. 94 €
Warum wollten wir den Wickey Sandkasten erweitern
Der ursprüngliche Sandkasten des Wickey Smart Seaway hat uns grundsätzlich gefallen. Die Größe von etwa 1,80 × 1,80 m ist für uns vollkommen ausreichend und auch die Integration in den Spielturm finden wir praktisch.
Die Schwachstelle lag für uns hauptsächlich in der Einfassung.
Die vier originalen Bretter sind etwa 14 cm hoch. Das reicht zwar aus, um den Sand grundsätzlich im vorgesehenen Bereich zu halten, beim Spielen landet aber trotzdem relativ schnell Sand außerhalb des Sandkastens.
Gerade wenn mit Schaufeln, Eimern und Sandformen gespielt wird, wird der Sand bewegt und teilweise über das Brett hinausgetragen.
Außerdem empfanden wir die einzelne Bretterreihe rund um den Sandkasten eher als Stolperkante. Der Rand ist niedrig genug, dass man ihn beim Laufen leicht übersehen kann, gleichzeitig aber hoch genug, dass man beim Darübersteigen darauf achten muss.
Wir wollten deshalb nicht einfach nur einen höheren Rand bauen.
Unsere Idee war, die zusätzliche Höhe gleich mit einer praktischen Sitzmöglichkeit zu verbinden.
So sollte aus dem einfachen Sandkastenrand eine Art umlaufende Sitzbank werden.
Unsere Idee: Eine zweite Bretterreihe und ein Sitzrand
Die Grundidee war denkbar einfach:
Die vorhandene 14-cm-Bretterreihe sollte durch eine zweite Reihe aus ebenfalls 14 cm hohen Brettern ergänzt werden.
Dadurch verdoppelt sich die Höhe der Sandkasteneinfassung.
Aus den ursprünglichen etwa 14 cm wurden somit:
14 cm + 14 cm = 28 cm
Die Oberkante der Sandkasteneinfassung liegt dadurch bei ungefähr 28 cm.
Darauf haben wir anschließend die Sitzbretter montiert. Dadurch liegt die Sitzfläche bei ungefähr 32 cm Höhe.
Diese Höhe hat sich für uns im Alltag als sehr praktisch erwiesen.
Warum wir uns für etwa 32 cm Sitzhöhe entschieden haben
Bei der Höhe wollten wir einen Kompromiss finden.
Die Sitzfläche sollte hoch genug sein, damit man bequem darauf sitzen kann. Gleichzeitig sollte der Rand nicht so hoch werden, dass kleinere Kinder Schwierigkeiten haben, selbstständig in den Sandkasten zu gelangen.
Für unseren damals etwa vierjährigen Sohn war die Höhe sehr gut geeignet, um über den Rand zu steigen.
Aber auch unser jüngerer Sohn mit etwa 1,5 Jahren konnte problemlos über den Rand klettern.
Das war für uns ein wichtiger Punkt.
Wir wollten keine Sitzbank bauen, die zwar für Erwachsene bequem ist, für kleine Kinder aber zu einer unüberwindbaren Barriere wird.
Die ungefähr 32 cm hohe Sitzfläche funktioniert bei uns deshalb als guter Kompromiss zwischen Sitzmöglichkeit und Zugänglichkeit des Sandkastens.
Natürlich hängt die passende Höhe immer von den eigenen Kindern und deren Alter ab.
Die zusätzliche Bretterreihe
Für die zweite Bretterreihe haben wir das gleiche Grundprinzip wie bei der vorhandenen Wickey-Konstruktion verwendet.
Die zusätzliche Reihe besteht ebenfalls aus 14 cm hohen Brettern.
Dafür haben wir vier Terrassendielen aus Nadelholz KDI verwendet:
1,9 × 14,4 × 300 cm
Die vier Bretter haben wir auf die benötigte Länge von 1,80 m zugeschnitten.
Damit ergibt sich wieder eine vollständige Reihe rund um die 1,80 × 1,80 m große Sandkastenfläche.
Die bestehende originale Bretterreihe blieb dabei erhalten. Die neue Bretterreihe wurde darüber beziehungsweise daran anschließend ergänzt.
So konnten wir die vorhandene Konstruktion des Wickey Smart Seaway als Grundlage weiterverwenden, anstatt den Sandkasten komplett neu bauen zu müssen.
Der umlaufende Sitzrand
Der zweite Teil unserer Erweiterung war die eigentliche Sitzfläche.
Hier wollten wir bewusst nicht einfach irgendwelche glatten Bretter verwenden.
Unsere Wahl fiel auf Terrassendielen aus Douglasie mit 2,8 × 14,5 cm.
Davon haben wir vier Stück mit einer Länge von jeweils 2,00 m verwendet.
Der Grund für die Wahl der Terrassendielen war nicht nur die Optik.
Die geriffelte Oberfläche hat bei einer Sitzfläche am Sandkasten einen praktischen Vorteil.
Auf den Sitzbrettern liegt beim Spielen immer wieder etwas Sand. Auf einer komplett glatten Oberfläche würde dieser Sand beim Hinsetzen eher zwischen Brett und Kleidung geraten.
Durch die Rillen der Terrassendielen kann der Sand teilweise in den Vertiefungen liegen.
Das empfinden wir beim Sitzen als angenehmer.
Auch bei Feuchtigkeit hat die geriffelte Oberfläche aus unserer Sicht einen Vorteil, weil die Oberfläche weniger glatt ist und man nicht so leicht abrutscht.
Damit waren die Douglasienbretter für uns eine gute Kombination aus Optik und praktischer Funktion.
So haben wir die Sitzbretter getragen
Damit die Sitzbretter nicht einfach frei über der Sandkasteneinfassung liegen, haben wir in den vier Ecken zusätzliche kleine Balken eingebaut.
Dafür haben wir ein 7 × 7 cm starkes KDI-Kantholz mit 1,80 m Länge verwendet.
Aus diesem Kantholz entstanden die vier Eckstücke.
Jedes dieser Stücke wurde an den Enden auf 45° gesägt, sodass sie passend in den Ecken angeordnet werden konnten.
Diese Eckbalken dienen als zusätzliche Auflage für die Sitzbretter.
Die Konstruktion ist dadurch relativ einfach:
- Die zusätzliche 14-cm-Bretterreihe erhöht den Sandkasten.
- Die Eckbalken schaffen die notwendige Auflage für die Sitzfläche.
- Die Sitzbretter liegen sowohl auf den Eckbalken als auch auf den Längsseiten auf.
Dadurch entsteht rund um den Sandkasten eine durchgehende Sitzfläche.
Die Vorbereitung der einzelnen Bauteile
Bevor wir mit dem eigentlichen Zusammenbau begonnen haben, mussten zunächst die verschiedenen Holzteile vorbereitet werden.
Die Bretter für die zusätzliche Reihe
Die vier Terrassendielen für die zweite Bretterreihe wurden auf 1,80 m zugeschnitten.
Damit entsprechen sie der vorhandenen Länge des Sandkastens.
Die Eckbalken
Aus dem 7 × 7 cm starken Kantholz haben wir vier Stücke mit einer Länge von 30 cm hergestellt.
An den Enden wurden die benötigten 45°-Schrägen gesägt.
Diese Balkenstücke bilden später die Auflage für die Sitzbretter in den Ecken.
Die Sitzbretter
Bei den vier Douglasien-Terrassendielen war die Vorbereitung etwas aufwendiger.
Hier mussten nicht nur die benötigten Längen hergestellt werden.
An den Enden mussten zusätzlich die Schrägen und die Aussparungen für die vorhandenen Pfosten berücksichtigt werden.
Das ist der Teil der Vorbereitung, bei dem man unbedingt sorgfältig messen sollte.
Die vorhandenen Pfosten des Spielturms geben die Geometrie vor. Deshalb würde ich die Maße der Sitzbretter nicht einfach pauschal aus diesem Beitrag übernehmen, sondern jedes Brett direkt am eigenen Spielturm anhalten und die notwendigen Aussparungen anzeichnen.
Die Sitzbretter zunächst probeweise montieren
Bevor die finale Lackierung erfolgte, haben wir die Sitzbretter zunächst ungestrichen probeweise montiert.

Die Erweiterung im Rohzustand: Die zweite Bretterreihe ist montiert und die Douglasien-Sitzbretter werden zunächst probeweise angepasst.
Das war aus unserer Sicht ein sinnvoller Zwischenschritt.
So konnten wir überprüfen, ob alle Bretter richtig passen und ob die Aussparungen für die Pfosten korrekt ausgeführt waren.
Gerade bei einer Konstruktion wie dieser würde ich nicht empfehlen, alle Bauteile direkt zu lackieren und erst danach festzustellen, dass irgendwo noch etwas angepasst werden muss.
Erst wenn alles passt, lohnt sich der finale Anstrich.
Das Abschleifen war für uns der wichtigste Arbeitsschritt
Einen Arbeitsschritt würden wir bei einem solchen Projekt besonders hervorheben:
Das sorgfältige Abschleifen aller Sägekanten.
Nach dem Zusägen der Bretter entstehen zwangsläufig scharfe beziehungsweise raue Schnittkanten.
Gerade bei einem Sandkasten, an dem kleine Kinder sitzen, klettern und spielen, möchten wir diese Kanten auf keinen Fall einfach so lassen.
Wir haben deshalb sämtliche Sägekanten sorgfältig abgeschliffen.
Dabei haben wir uns auch an der Empfehlung von Wickey orientiert, bei den Bauteilen des Spielturms die Kanten mit einem 3-mm-Radius abzuschleifen.
Das ist aus unserer Sicht bei einer DIY-Erweiterung mindestens genauso wichtig wie das eigentliche Zuschneiden und Verschrauben.
Gerade kleine Holzfasern oder sogenannte Spreißel können beim Sitzen oder Klettern unangenehm werden.
Deshalb gilt für uns:
Lieber etwas mehr Zeit in das Schleifen investieren als später eine raue oder scharfe Kante am Sandkasten zu haben.
Der Anstrich in Skandinavian Rot
Nachdem alle Teile vorbereitet, angepasst und sorgfältig abgeschliffen waren, erfolgte der Anstrich.
Wir haben die Erweiterung passend zum vorhandenen Spielturm in Skandinavian Rot gestrichen.
Dafür haben wir Baufix Express Deckfarbe verwendet.
Die Farbe können wir allerdings nicht sinnvoll in die Materialkosten einrechnen, da wir hierfür noch Restbestand vom ursprünglichen Anstrich des Spielturms verwenden konnten.
Das hatte für uns natürlich den Vorteil, dass für dieses Projekt keine zusätzlichen Farbkosten entstanden sind.
Die Douglasien-Sitzbretter haben wir dabei als natürliche Holzfläche belassen.
Das gefällt uns optisch besonders gut, weil dadurch ein kleiner Kontrast zwischen dem roten Spielturm und der natürlichen Holzfarbe der Sitzfläche entsteht.
Das Ergebnis: Mehr Höhe und eine umlaufende Sitzbank
Nach dem Anstrich und der Montage war unsere erste Sandkastenerweiterung fertig.

Der fertig erweiterte Wickey-Sandkasten mit 28 cm hoher Einfassung und umlaufender Sitzfläche.
Aus den ursprünglichen vier 14-cm-Brettern ist damit eine deutlich höhere Einfassung entstanden.
Die Sandkasteneinfassung selbst ist jetzt ungefähr 28 cm hoch. Durch die oben aufliegenden Sitzbretter liegt die Sitzfläche bei ungefähr 32 cm.
Für uns hat die Erweiterung gleich mehrere Vorteile.
Was die Erweiterung im Alltag verbessert
Weniger Sand außerhalb des Sandkastens
Durch die zusätzliche Bretterreihe ist die Einfassung deutlich höher.
Der Sand bleibt dadurch besser innerhalb des Sandkastens und wird nicht mehr ganz so leicht über den Rand geschaufelt oder beim Spielen herausgetragen.
Natürlich lässt sich nicht verhindern, dass beim Spielen etwas Sand nach außen gelangt. Das gehört bei einem Sandkasten einfach dazu.
Für uns ist die höhere Einfassung aber trotzdem eine deutliche Verbesserung.
Eine Sitzmöglichkeit für Kinder
Die Sitzfläche wird von unseren Kindern gerne genutzt.
Sie können sich direkt an den Sandkasten setzen, ohne dafür auf dem Boden sitzen zu müssen.
Auch für Erwachsene praktisch
Für uns war aber genau das ebenfalls ein wichtiger Grund für die Erweiterung.
Man kann sich als Erwachsener direkt auf den Sandkastenrand setzen und gemeinsam mit den Kindern spielen.
Das ist deutlich angenehmer, als beim Sandspielen die ganze Zeit auf dem Boden knien oder sitzen zu müssen.
Gerade wenn man gemeinsam Sandburgen baut oder den Kindern beim Spielen hilft, ist die Sitzfläche sehr praktisch.
Zusätzliche Ablagefläche
Die Sitzbretter dienen außerdem gelegentlich als Ablagefläche.
Eimer, Förmchen oder anderes Sandspielzeug können kurzfristig auf dem Rand abgestellt werden.
Natürlich sollte man die Sitzfläche nicht mit einer klassischen Ablage oder einem Tisch verwechseln. Im Alltag ist es aber praktisch, wenn man nicht jedes kleine Spielzeug direkt auf dem Rasen ablegen muss.
Warum wir die Erweiterung heute wieder so bauen würden
Rückblickend sind wir mit dieser Erweiterung sehr zufrieden.
Der Aufwand war überschaubar, die Konstruktion ist relativ einfach und das Ergebnis verbessert die Nutzung des Sandkastens deutlich.
Besonders gut gefällt uns die Kombination aus:
- höherer Sandkasteneinfassung
- umlaufender Sitzfläche
- natürlicher Douglasien-Oberfläche
- weiterhin guter Zugänglichkeit für kleine Kinder
- und der Möglichkeit, selbst direkt am Sandkasten zu sitzen
Auch der finanzielle Aufwand blieb mit ungefähr 94 € für das verwendete Material ohne Farbe überschaubar.
Für uns war das deshalb eine der Erweiterungen, die sich im Verhältnis von Aufwand zu Nutzen besonders gelohnt haben.
Der Wickey Smart Seaway
Der Wickey Smart Seaway ist die Basis unseres gesamten Sandkasten-Projekts.
Wir haben den Spielturm selbst aufgebaut und den integrierten Sandkasten anschließend Schritt für Schritt nach unseren Vorstellungen erweitert.
Unser Eindruck: Der integrierte Sandkasten ist eine praktische Ausgangsbasis, wenn Spielturm und Sandkasten miteinander verbunden werden sollen. Die ursprüngliche Einfassung aus vier Brettern haben wir allerdings um eine zweite Bretterreihe und einen umlaufenden Sitzrand ergänzt.
- Integrierter Sandkasten
- Spielturm mit Spielhaus, Schaukel und Rutsche
- Grundlage für unsere eigene Sandkasten-Erweiterung
Was uns noch gefehlt hat
Mit der zweiten Bretterreihe und der Sitzfläche war der Sandkasten für uns schon deutlich besser.
Eine Sache störte uns allerdings weiterhin:
Der Sandkasten war offen.
Gerade bei einem Sandkasten im Garten möchten wir natürlich nicht dauerhaft einen offenen Bereich mit Sand haben.
Laub, Äste und andere Dinge können hineinfallen und auch Tiere können theoretisch Zugang zum Sand bekommen.
Außerdem wollten wir den Sandkasten nicht jedes Mal umständlich mit einer losen Plane abdecken.
Deshalb entstand bei uns anschließend die Idee für eine weitere Erweiterung:
Einen klappbaren Sandkastendeckel, der gleichzeitig nicht einfach nur eine Abdeckung ist, sondern sich beim Öffnen in zwei echte Sitzbänke verwandelt.
Damit wurde aus unserem zunächst einfachen Sandkasten Schritt für Schritt eine deutlich umfangreichere Eigenkonstruktion.
Wie wir diesen klappbaren Deckel aufgebaut haben und wie daraus zwei Sitzbänke entstehen, zeigen wir im nächsten Beitrag.
→ Wickey Sandkasten mit Klappdeckel und zwei Sitzbänken erweitern
Wenn du beim Projekt von Anfang an einsteigen möchtest, findest du hier außerdem den ursprünglichen Aufbau des Sandkastens:
→ Wickey Smart Seaway Sandkasten: Die Basis aus 4 Brettern
Und alle Beiträge rund um unser Sandkasten-Projekt findest du gesammelt auf unserer Übersichtsseite:
→ Sandkasten im Garten – Ideen, Erweiterungen & unsere Erfahrungen

