Ein Spielturm im eigenen Garten bringt jede Menge Spielmöglichkeiten mit sich – aber wo geklettert, geschaukelt und gerutscht wird, gehört auch ein passender Spielturm Fallschutz dazu.
Bei unserem Wickey Smart Seaway haben wir deshalb bereits bei der Planung überlegt, wie wir die Bereiche rund um den Spielturm sinnvoll absichern können.
Unsere Entscheidung fiel auf 50 × 50 cm große Fallschutzmatten aus Gummigranulat.
Den Spielturm Fallschutz haben wir komplett selbst vorbereitet und verlegt.
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir unseren Spielturm Fallschutz selber gemacht haben, welchen Unterbau wir verwendet haben, wie wir die Matten an Schaukel, Rutsche und Sandkasten angepasst haben und welche Erfahrungen wir nach rund einem Jahr damit gemacht haben.
Inhaltsverzeichnis dieses Beitrages
Warum wir uns für Fallschutzmatten entschieden haben
Bei der Planung standen für uns vor allem zwei Dinge im Vordergrund:
Sicherheit beim Spielen und ein möglichst pflegeleichter Übergang zum restlichen Garten.
Als Alternativen hatten wir zunächst auch Rindenmulch beziehungsweise Hackschnitzel im Kopf.
Letztendlich haben wir uns aber für Fallschutzmatten entschieden.
Der Hauptgrund war für uns, dass die Matten eine saubere und klar abgegrenzte Fläche rund um den Spielturm schaffen.
Bei Rindenmulch oder Hackschnitzeln hätten wir außerdem damit gerechnet, dass sich das Material mit dem Sand aus dem Sandkasten vermischt.
Dass auch auf unseren Spielturm Fallschutzmatten regelmäßig Sand liegt, hat sich inzwischen bestätigt.
Der Unterschied ist aber: Der Sand lässt sich einfach zusammenfegen und wieder in den Sandkasten geben.
Die Matten selbst bleiben dabei sauber.
Warum wir grüne Fallschutzmatten gewählt haben
Die Farbe war für uns ebenfalls ein wichtiger Punkt.
Wir haben uns bewusst für grüne Fallschutzmatten entschieden.
Der Spielturm steht mitten im Garten und die Fallschutzfläche sollte optisch nicht zu stark auffallen.
Das Grün passt für uns deutlich besser zur Rasenfläche als beispielsweise schwarze Matten.
Ein weiterer Punkt war unser Mähroboter.
Wir wollten rund um den Spielturm einen möglichst sauberen Übergang zwischen Rasen und Fallschutzfläche schaffen, damit die Rasenkanten für den Roboter gut befahrbar und leicht zu schneiden sind.
Welche Fallschutzmatten haben wir verwendet?
Wir haben Fallschutzmatten von OBI verwendet.
Die genaue Bezeichnung lautet:
Fallschutzplatte/Elastikmatte Grün 50 × 50 × 3 cm
Die Matten bestehen aus einem Gummi-Granulat-Gemisch und verfügen über ein Steckverbindungssystem.
Wir haben dieses Stecksystem allerdings nicht verwendet. Die Matten liegen bei uns einfach passend nebeneinander.
Ein großer Vorteil bei der Verarbeitung: Die Matten lassen sich mit einem normalen Cuttermesser sehr einfach zuschneiden.
Technische Daten der Fallschutzmatten
Die wichtigsten Produktdaten der von uns verwendeten Matten:
| Eigenschaft | Angabe |
|---|---|
| Hersteller | Conradi + Kaiser GmbH |
| Material | Gummi-Granulat-Gemisch |
| Farbe | Grün |
| Länge | 50 cm |
| Breite | 50 cm |
| Stärke | 3 cm |
| Gewicht | ca. 5,1 kg pro Matte |
| Fallhöhe laut Produktangabe | bis 1,00 m |
| Unterseite | mit Drainagefunktion |
| Verbindung | Steckverbindungssystem |
| Preis bei unserem Kauf | 9,39 € pro Stück |
OBI beschreibt die Matte als stoßdämpfendes Bodensystem für die Sicherung von Spielplatzgeräten. Laut Produktbeschreibung sind die Matten für Fallhöhen bis 1,00 m angegeben, außerdem werden sie als rutschfest sowie witterungs- und verrottungsbeständig beschrieben.
Wichtig ist dabei die Angabe zur Fallhöhe: Die von uns verwendete 3-cm-Matte ist laut Produktbeschreibung für Fallhöhen bis 1,00 m angegeben. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie für jede Stelle eines Spielturms mit beliebiger Höhe geeignet ist. Die jeweilige Fallhöhe und die Anforderungen des konkreten Spielgeräts müssen immer separat betrachtet werden.
Ebenfalls wichtig: OBI gibt für diese Matten eine Verlegung auf festem Untergrund vor.
Wir haben die Matten bei unserem konkreten Aufbau auf einem vorbereiteten Splitt-Unterbau verlegt. Unsere tatsächliche Ausführung und unsere Erfahrungen damit beschreiben wir weiter unten.
Warum wir gerade diese Matten gewählt haben
Für uns waren mehrere Eigenschaften ausschlaggebend.
Die 50 × 50 cm große Fläche passte sehr gut zu unserer Planung rund um den Spielturm und den bereits vorhandenen Sandkasten.
Die grüne Farbe fügt sich optisch gut in unseren Garten ein.
Außerdem waren uns die einfache Verarbeitung und die Möglichkeit wichtig, die Matten bei Bedarf mit einem Cuttermesser zuschneiden zu können.
Das Stecksystem haben wir nicht benötigt. Da die Matten bei uns passend nebeneinanderliegen und sich über die Fläche gegenseitig begrenzen, hat diese einfache Verlegung für uns bisher problemlos funktioniert.
Fallschutzplatte Grün 50×50×3 cm
Die Fallschutzmatten, die wir für unseren kompletten Spielturm-Bereich verwendet haben.
- Gummi-Granulat-Gemisch mit Drainagefunktion
- Fallhöhe laut Herstellerangabe bis 1,00 m
- Einfach mit dem Cuttermesser zuschneidbar
Unsere Fallschutzfläche rund um den Spielturm
Wir haben die Fallschutzfläche bereits bei der Planung des Spielturms berücksichtigt.
Das war für uns besonders wichtig, weil der Wickey Smart Seaway mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen hat.
Neben der Schaukel und der Rutsche befindet sich auch der Sandkasten direkt am Spielturm.
Unsere verwendete Fläche setzt sich ungefähr so zusammen:
- 20 Matten rund um den 1,80 × 1,80 m großen Sandkasten
- 2 Matten an den Schaukelpfosten
- 3 Matten am Ende der Rutsche
- 5 Matten unter der späteren Brücke
- 5 Matten als Weg hinter dem Spielturm zur Treppe
Damit haben wir insgesamt 35 Fallschutzmatten verlegt.
Bei einem Stückpreis von 9,39 € lagen die Kosten für die Matten bei ungefähr 329 €.
Spielturm Fallschutz schon bei der Planung berücksichtigen
Wir wussten bereits vor dem Aufbau, dass unser Spielturm betoniert werden muss.
Damit war für uns auch klar, dass die Betonfundamente später nicht einfach offen im Fallbereich liegen sollten.
Außerdem hatten wir den notwendigen Sicherheitsbereich rund um den Spielturm bereits bei der Planung berücksichtigt.
Bei der Schaukel haben wir mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand gerechnet.
Dadurch war schon vor dem eigentlichen Aufbau klar:
In diesen Bereichen brauchen wir eine geeignete Fallschutzfläche.
Das hat uns später viel Arbeit erspart.
Unser Tipp lautet deshalb:
Plant den Fallschutz nicht erst ein, wenn der Spielturm bereits steht.
Wenn ihr vorher wisst, welche Fläche ihr mit Matten auslegen wollt, könnt ihr den Standort, die Rasenkanten und auch die spätere Gestaltung des Gartens viel besser darauf abstimmen.
So haben wir den Fallschutz selber gemacht
Der eigentliche Aufbau der Fallschutzfläche war bei uns relativ einfach.
Wir sind in mehreren Schritten vorgegangen.
1. Rasen entfernen
Zuerst haben wir die komplette Fläche vom vorhandenen Rasen befreit.
2. Etwa 10 cm Erde ausheben
Anschließend haben wir ungefähr 10 cm Erdreich ausgehoben.
Dadurch konnten wir die spätere Höhe der Fallschutzfläche gezielt bestimmen.
3. Fläche nivellieren
Nachdem die Erde entfernt war, haben wir die Fläche möglichst gleichmäßig nivelliert.
4. Etwa 5 cm Splitt einbringen
Anschließend haben wir ungefähr 5 cm Splitt eingebracht.
Insgesamt haben wir dafür vier Ladungen mit jeweils etwa 60 kg vom Kieswerk geholt.
Die Kosten dafür lagen bei insgesamt ungefähr 12 €.
5. Fallschutzmatten verlegen
Auf dem vorbereiteten Splitt konnten wir anschließend die Fallschutzmatten verlegen.
Das eigentliche Verlegen ging sehr schnell.
Warum wir einen Splitt-Unterbau verwendet haben
Der Splitt erfüllt bei unserem Aufbau mehrere Aufgaben.
Zum einen konnten wir damit die Fläche nach dem Ausheben sauber nivellieren.
Zum anderen sorgt der durchlässige Untergrund dafür, dass Regenwasser gut ablaufen kann.
Bei unserem Aufbau haben wir unter dem Sandkasten zusätzlich ein leichtes Gefälle vom Spielturm weg berücksichtigt.
Bis heute hatten wir deshalb keine Probleme mit stehendem Wasser.
Nach einem stärkeren Regen ist das Wasser bei uns bereits nach spätestens ungefähr zwei Minuten durch den Splittunterbau verschwunden.
Wichtig: Unser Splitt-Unterbau beschreibt unsere konkrete Ausführung. Er ist nicht als allgemeingültige Verlegeempfehlung für diese Matte zu verstehen. Der Hersteller beziehungsweise OBI gibt für das Produkt eine Verlegung auf festem Untergrund an.
Fallschutzmatten um die Fundamente verlegen
Eine Besonderheit bei unserem Spielturm waren die Betonfundamente.
An den Ecken des Spielturms, an den Schaukelpfosten und im Bereich der Rutsche befinden sich die Fundamente unterhalb der späteren Oberfläche.
Wir haben diese Bereiche deshalb passend für die Fallschutzmatten zusätzlich ausgehoben.
Anschließend wurde auch dort mit Splitt aufgefüllt und die Matte darüber gelegt.
Unser Ziel war dabei ganz klar:
Beim Fallen sollte niemand auf einem Betonfundament landen können.

Fallschutzmatten um die Schaukelpfosten zuschneiden
Gerade die Bereiche rund um die Schaukelpfosten mussten sauber zugeschnitten werden.
Dafür habe ich mir vorher eine Schablone aus Pappe angefertigt.
Mit dieser Schablone konnte ich die Position des Lochs so bestimmen, dass der Schaukelpfosten möglichst mittig in der Matte sitzt.
Anschließend musste ich nur noch den entsprechenden Ausschnitt mit dem Cuttermesser herstellen.

Das hat erstaunlich gut funktioniert.
Fallschutzmatten mit dem Cuttermesser schneiden
Auch die übrigen Zuschnitte waren unkompliziert.
Für gerade Schnitte habe ich ein Cuttermesser, einen Metallwinkel und eine Holzunterlage verwendet.
Damit lassen sich die 3 cm starken Gummigranulatmatten erstaunlich einfach bearbeiten.
Gerade bei den Bereichen rund um den Sandkasten war das praktisch, da dort aufgrund der Maße mehrere Zuschnitte notwendig waren.
Das Stecksystem der Matten haben wir dafür nicht benötigt.
Fallschutz am Ende der Rutsche
Am Ende der Rutsche haben wir drei Fallschutzmatten nebeneinander verlegt.
Dieser Bereich war bei unserer Planung von Anfang an Bestandteil der Fallschutzfläche.

Durch das Format von 50 × 50 cm konnten wir die Fläche dort einfach und passend zur vorhandenen Konstruktion aufbauen.
Spielturm Fallschutz um den Sandkasten
Unser Sandkasten war bereits aufgebaut, als wir die Fallschutzfläche angelegt haben.
Da der Sandkasten eine Grundfläche von 1,80 × 1,80 m besitzt, mussten wir die Matten entsprechend darum herum planen.
Beim Verlegen haben wir die Matten teilweise unter den Rand des bereits vorhandenen Sandkastens geschoben.
So konnten wir einen möglichst sauberen Übergang herstellen.

Der Bereich rund um den Sandkasten hat sich im Alltag besonders bewährt.
Sand landet zwar regelmäßig auf den Matten – das ist bei einem Sandkasten natürlich unvermeidbar.
Er lässt sich aber einfach zusammenfegen und wieder zurück in den Sandkasten geben.
Der Übergang zum Rasen
Beim Verlegen haben wir zwischen Rasenkante und Fallschutzmatte absichtlich ungefähr 1 bis 2 cm Abstand gelassen.
Dieser kleine Abstand war für uns kein Problem.
Im Gegenteil: Der Bereich ist inzwischen zugewachsen und fällt kaum noch auf.
Die Fallschutzmatten liegen dadurch ungefähr auf der gleichen Höhe wie die Rasenfläche.
Das war für uns besonders wichtig, weil unser Mähroboter diesen Rand möglichst problemlos befahren können sollte.
Eine saubere Rasenkante war uns außerdem wichtig, damit die Fallschutzfläche nicht wie eine nachträglich auf den Rasen gelegte Fläche wirkt.
Ein Jahr später: Wie sehen die Fallschutzmatten aus?
Nach ungefähr einem Jahr sind wir mit der Entscheidung weiterhin sehr zufrieden.
Die Matten sind:
- noch plan
- nicht verrutscht
- frei von sichtbarem Moos
- frei von Algen
- nicht beschädigt
Auch bei Regen funktionieren sie für uns sehr gut.
Durch das Gummigranulat und unseren Splittunterbau trocknet die Fläche schnell wieder ab.
Bis heute haben wir keine Probleme mit stehendem Wasser festgestellt.
Wie wir den Fallschutz regelmäßig kontrollieren, zeigen wir in unserer Spielturm Wartung Checkliste.
Was uns im Alltag besonders gut gefällt
Ein Vorteil, den wir vor dem Kauf gar nicht unbedingt auf dem Schirm hatten, ist der Umgang mit Sand.
Da rund um den Sandkasten immer wieder Sand auf den Fallschutzmatten landet, hatten wir zunächst erwartet, dass die Fläche schnell schmutzig aussehen würde.
Das ist tatsächlich der Fall – aber gleichzeitig lässt sich der Sand sehr einfach wieder entfernen.
Mit einem Besen lässt er sich zusammenfegen und zurück in den Sandkasten geben.
Dadurch vermischt sich der Sand nicht dauerhaft mit einem anderen Fallschutzmaterial.
Das hat sich für uns als echter Vorteil herausgestellt.
Und was ist mit dem Matsch?
Hinter dem Spielhaus hat sich inzwischen eine ganz andere Art von „Fallschutz“ entwickelt:
Ein Matschberg.
Ursprünglich hatten wir dort andere Vorstellungen.
Mittlerweile ist der Erdhaufen für unsere Söhne allerdings so beliebt, dass wir ihn bisher nicht beseitigen durften.
Falls wir diesen Kampf irgendwann gewinnen sollten, könnten wir uns an dieser Stelle durchaus Rindenmulch oder Hackschnitzel vorstellen.
Bis dahin bleibt der Matschberg allerdings Bestandteil unseres Gartens.
Matschküche oder Matschberg? Unser unfreiwilliges Experiment
Was kostet der Spielturm Fallschutz?
Für unsere konkrete Fallschutzfläche haben wir folgende Kosten gehabt:
| Material | Kosten |
|---|---|
| 35 Fallschutzmatten à 9,39 € | ca. 329 € |
| 4 × ca. 60 kg Splitt | ca. 12 € |
| Gesamtkosten | ca. 341 € |
Die Kosten beziehen sich ausschließlich auf unsere konkrete Umsetzung.
Je nach Größe des Spielturms, benötigter Fallschutzfläche und Untergrund können die Kosten natürlich deutlich abweichen.
Würden wir wieder den Spielturm Fallschutz selber machen?
Ja.
Die Vorbereitung der Fläche war mit etwas Arbeit verbunden, die eigentliche Verlegung der Matten aber sehr unkompliziert.
Besonders gut gefallen uns heute:
- die saubere Optik
- der einfache Zuschnitt
- die einfache Reinigung
- der schnelle Wasserablauf
- der pflegeleichte Übergang zum Rasen
- die gute Befahrbarkeit für unseren Mähroboter
- dass die Matten bisher nicht verrutscht sind
Auch nach ungefähr einem Jahr würden wir uns wieder für diese Lösung entscheiden.
Unser Fazit: Fallschutz für den Spielturm selber machen
Unser Spielturm Fallschutz war von Anfang an Teil unserer Gartenplanung.
Wir haben uns für 50 × 50 × 3 cm große Fallschutzmatten aus Gummigranulat entschieden und die komplette Fläche selbst vorbereitet und verlegt.
Der Aufbau war dabei deutlich einfacher, als wir zunächst erwartet hatten.
Rasen entfernen, etwa 10 cm Erde ausheben, nivellieren, ungefähr 5 cm Splitt einbringen und anschließend die Matten verlegen.
Auch die notwendigen Zuschnitte rund um Schaukelpfosten, Fundamente, Sandkasten und Rutsche ließen sich mit einem Cuttermesser problemlos umsetzen.
Nach ungefähr einem Jahr sind die Matten noch plan, nicht verrutscht und ohne sichtbare Beschädigungen.
Für uns haben sie sich deshalb bewährt.
Wenn wir unseren Spielturm heute noch einmal bauen würden, würden wir den Spielturm Fallschutz wieder auf diese Weise selber machen.
Ein Punkt würde sich allerdings ändern:
Den Spielturm selbst würden wir heute ungefähr 5 cm höher setzen.
Das ist uns insbesondere im Bereich der Fundamente aufgefallen und war eine unserer wichtigsten Erkenntnisse beim gesamten Spielturm-Projekt.
→ Unsere komplette Wickey Smart Seaway Aufbau-Serie
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Spielturm Fallschutz
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Unser Fallschutz mit 50 × 50 cm Gummigranulatmatten und Splitt-Unterbau.
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Unser Tipp
Wenn du einen Spielturm im eigenen Garten planst, solltest du den Fallschutz bereits vor dem Aufbau berücksichtigen.
Die benötigte Fläche beeinflusst den Standort des Spielturms, den Abstand zu Zäunen und anderen Hindernissen und auch die spätere Gestaltung des Rasens.
Bei uns hat sich die frühe Planung definitiv gelohnt.

