Spielturm Brücke selber bauen: Unsere individuelle Verbindung zum Nachbargarten
Unser Wickey Smart Seaway stand von Anfang an nicht irgendwo im Garten. Die Position war bewusst gewählt – direkt neben der Grenze zum Nachbargrundstück.
Zwischen unseren Grundstücken befindet sich eine etwa 1,20 m hohe L-Steinwand. Früher sind wir dort bei unseren Nachbarn einfach mit einer Leiter oder einem unserer Terrassenstühle hinauf- und hinuntergeklettert. Für Erwachsene war das schon etwas umständlich, mit kleinen Kindern wurde es aber zunehmend unpraktisch.
Spätestens als meine Frau mit unserem zweiten Kind schwanger war, war klar: Eine bessere Lösung musste her.
Da unsere Kinder außerdem sehr häufig mit den beiden gleichaltrigen Nachbarskindern spielen, entstand schon bei der Planung unseres Spielturms die Idee einer eigenen Brücke.
Heute wird die Brücke im Sommer fast täglich genutzt.
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir die individuelle Brücke gebaut und direkt an unseren Wickey Smart Seaway und den vorhandenen Zaun angepasst haben.
Inhaltsverzeichnis dieses Beitrages
Warum wir eine Brücke zum Nachbargarten gebaut haben
Die Ausgangssituation war etwas ungewöhnlich.
Unser Grundstück hatte ursprünglich ein deutliches Gefälle. Beim Bau der Häuser wurde dieses Gefälle durch Aufschüttungen und L-Steinwände ausgeglichen.
Direkt an unserer Grundstücksgrenze befindet sich deshalb eine etwa 1,20 m hohe L-Steinwand.
Unsere Nachbarn haben zusätzlich einen etwa 1,20 m hohen Doppelstabgitterzaun als Absturzsicherung errichtet.
Allerdings endet dieser Zaun genau an der Stelle, an der unser Spielhaus steht. Hinter dem Gartenhaus unseres Nachbarn wird kein weiterer Zaun benötigt.
Dadurch entstand genau dort eine Lücke.

Diese vorhandene Situation war für uns ideal.
Wir mussten also nicht einfach irgendwo eine Brücke in den Garten stellen, sondern konnten den vorhandenen Spielturm, die L-Steinwand und die Lücke im Nachbarzaun miteinander verbinden.
Die Brücke war bereits bei der Spielturmplanung eingeplant
Die Brücke war keine spontane Erweiterung nach dem fertigen Aufbau.
Wir hatten die Idee bereits bei der Auswahl und Positionierung des Spielturms.
Für uns waren dabei drei Dinge wichtig:
- Das Podest musste etwa 1,20 m hoch sein.
- Erwachsene sollten das Podest über eine vernünftige Treppe erreichen können.
- Der Spielturm sollte ungefähr 1,80 m Abstand zur L-Steinwand haben.
Genau deshalb war der Wickey Smart Seaway für unsere Situation interessant.
Das Spielhaus beziehungsweise Sandkastenpodest ist höher, während der Treppen- und Rutschenanbau ein etwa 1,20 m hohes Podest besitzt.
Damit hatten wir auf der rechten Seite genau die Höhe, die wir für den Übergang zum Nachbargrundstück benötigten.
Warum wir den Wickey-Spielturm spiegelverkehrt aufgebaut haben
Der ursprüngliche Aufbau des Wickey Smart Seaway sieht von vorne betrachtet anders aus:
- Treppenanbau links
- Spielturm und Spielhaus in der Mitte
- Schaukelanbau rechts
Da sich das Nachbargrundstück bei uns rechts vom Spielturm befindet, haben wir den Aufbau spiegelverkehrt ausgeführt.
Bei uns sieht es deshalb so aus:
- Schaukel links
- Spielturm, Spielhaus und Sandkasten in der Mitte
- Treppen- und Rutschenanbau rechts
Damit konnten wir die Vorderseite des Spielturms praktisch nach rechts verlängern.
Das Treppen- und Rutschenpodest liegt dadurch genau auf der gewünschten Höhe und befindet sich direkt an der Seite des Nachbargrundstücks.
Von der Kletterei zur richtigen Verbindung
Vor dem Bau der Brücke mussten die Kinder beim Wechsel zwischen den Grundstücken über die L-Steinwand.
Für kleine Kinder bedeutete das meistens: hochheben und wieder herunterheben.
Unser Sohn wollte deshalb ursprünglich sogar eine eigene Tür in diesem Bereich.
Davon konnten wir ihn glücklicherweise überzeugen – eine Brücke war die bessere Lösung.
Heute funktioniert sie genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Die Kinder können vom höheren Nachbargrundstück über die Brücke zu unserem Spielturm gelangen, die Rutsche hinunterrutschen und befinden sich anschließend direkt in unserem Familiengarten.
Unsere einzige Regel lautet:
Wir gehen nur in den anderen Garten, wenn dort jemand zu Hause ist.
Daran halten sich die Kinder erstaunlich gut.
So haben wir die Brücke konstruiert
Die Brücke ist ungefähr 1,80 m lang und 66,6 cm breit.
Sie verläuft waagerecht zwischen dem Treppen-/Rutschenpodest unseres Spielturms und dem Nachbargrundstück.
Auf der Seite unseres Spielturms haben wir dafür einen Teil des vorhandenen Zauns entfernt.
An dieser Stelle wurde ein zusätzlicher senkrechter Balken mit eigenem Fundament eingebaut.
Dadurch entstand eine neue Öffnung im Zaun.
Von diesem zusätzlichen Mittelbalken aus konnten wir zwei tragende Balken bis zu den L-Steinen führen.
Auf der anderen Seite der Brücke wurden vor der L-Steinwand ebenfalls zwei senkrechte Balken aufgestellt und jeweils mit einem eigenen Fundament befestigt.

Damit entstand eine eigenständige tragende Konstruktion zwischen Spielturm und Nachbargrundstück.
Drei zusätzliche Fundamente für die Brücke
Für die drei zusätzlichen senkrechten Pfosten haben wir jeweils ein eigenes Fundament hergestellt.
Die Fundamente haben ungefähr:
- 30 cm Durchmesser
- 70 cm Tiefe
In die Fundamente wurden passende Pfostenträger einbetoniert.
Anschließend konnten die senkrechten KDI-Pfosten in den Pfostenträgern befestigt werden.
Insgesamt haben wir dafür drei neue Fundamente benötigt.
Die vorhandenen Bauteile des Spielturms mussten dagegen nicht aufwendig verändert werden.
Etwa 5 cm Abstand zu den L-Steinen
Ein wichtiges Detail bei der Konstruktion war der Abstand zu den vorhandenen L-Steinen.
Die beiden tragenden Balken wurden nicht direkt auf die L-Steine gelegt.
Wir haben die Konstruktion so aufgebaut, dass zwischen den Balken und den L-Steinen ungefähr 5 cm Luft bleiben.
Dadurch konnten wir die Brücke exakt waagerecht ausrichten.
Außerdem verhindert der Abstand, dass die Holzkonstruktion direkt auf den Betonsteinen aufliegt.
Die tragende Konstruktion
Als tragende Bauteile haben wir 7 × 7 cm starke KDI-Kanthölzer verwendet.
Die Balken wurden miteinander verschraubt.
Dabei haben wir uns an der Befestigungsart orientiert, die wir bereits beim ursprünglichen Wickey-Spielturm kennengelernt hatten.
Für die größeren Verbindungen haben wir 10 × 90 mm Maschinenschrauben verwendet.
Dafür wurden die entsprechenden Löcher vorher vorgebohrt.
Die Ausrichtung der Brücke haben wir während des Aufbaus immer wieder mit der Wasserwaage kontrolliert.
Die Lauf- und Trittfläche aus Douglasie
Für die eigentliche Lauffläche haben wir Douglasien-Terrassendielen verwendet.
Die Dielen haben eine Größe von:
2,8 × 14 cm
Gekauft haben wir 2-m-Bretter.
Da unsere Brücke ungefähr 1,80 m lang ist, haben wir aus den Brettern jeweils drei Stück mit etwa 66,6 cm Länge geschnitten.
Dadurch konnten wir das Material sehr gut ausnutzen.
Die grobe Riffelung der Terrassendielen zeigt nach oben.
Das hat sich im Alltag als sehr praktisch erwiesen.
Die Riffelung bietet einen guten Halt und reduziert die Rutschgefahr – auch bei Nässe und im Winter.

Das Geländer haben wir an den Wickey-Zaun angepasst
Damit die Brücke optisch zum Spielturm passt, wollten wir nicht einfach irgendein Geländer bauen.
Deshalb haben wir uns beim Aufbau am vorhandenen Wickey-Zaun orientiert.
Die beiden seitlichen Geländerbalken bestehen aus 4 × 6 cm KDI-Holz.
Darauf beziehungsweise dazwischen wurden die gleichen Nadelholz-Terrassendielen verwendet, die wir auch für die Zaunelemente eingesetzt haben.
Das Geländer entspricht in seiner Höhe dem vorhandenen Geländer beziehungsweise Zaun des Wickey-Spielturms.
Dadurch wirkt die Brücke nicht wie ein nachträglich hinzugefügtes Fremdteil, sondern passt optisch zum restlichen Spielturm.
Die Brücke musste genau zur Lücke im Nachbarzaun passen
Eine der letzten Herausforderungen war deshalb nicht die eigentliche Konstruktion, sondern die genaue Anpassung an die vorhandene Situation.
Die Brücke sollte nicht nur zwischen Spielturm und L-Steinwand passen.
Sie musste gleichzeitig genau in die vorhandene Öffnung im Zaun des Nachbargrundstücks führen.
Auf der linken Seite der Brücke ist der Geländerbereich deshalb etwas länger als auf der rechten Seite.
Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail.
In unserem Fall sorgt es aber dafür, dass die Brücke optimal abgesperrt ist und gleichzeitig hinter dem Gartenhaus unseres Nachbarn genau an die vorhandene Zaunlücke anschließt.

In diesem Blick vom Nachbargrundstück auf die fertige Brücke ist gut zu erkennen, wie wir den Anschluss an den vorhandenen Zaun und die Eingangsstufe gelöst haben. Das von unserer Seite aus gesehene Geländer ist etwas länger ausgeführt und dient gleichzeitig als Sperre, damit niemand hinter das Gartenhaus laufen kann.
Die Farben passen zum bestehenden Spielturm
Auch bei der Farbgestaltung haben wir uns am bestehenden Wickey Smart Seaway orientiert.
Die Farben waren bereits durch unseren Spielturm vorgegeben:
Rot:
- tragende Querbalken
- Trittbretter
Weiß:
- Geländerbalken
- Zaunbretter
- zusätzliche senkrechte Balken
Für die roten Bauteile konnten wir sogar noch vorhandene Farbe vom Spielhaus verwenden.
Dadurch fügt sich die Brücke optisch sehr gut in den bestehenden Spielturm ein.

Wie lange hat der Bau der Brücke gedauert?
Die Arbeiten haben wir auf mehrere Abende verteilt.
Fundamente
Für das Ausheben und Vorbereiten der drei Fundamente haben wir ungefähr 2 Stunden benötigt.
Zuschnitt und Vorbereitung
Weitere ungefähr 2 Stunden haben wir für:
- Ausmessen
- Zuschnitt
- Vorbohren
- Vorbereitung der Bauteile
benötigt.
Streichen
Das Streichen der verschiedenen Bauteile hat ungefähr 4 Stunden gedauert.
Aufbau
Die eigentliche Montage erfolgte anschließend an einem Samstag.
Wir waren dabei zu dritt.
Zwei Personen hätten vermutlich ebenfalls ausgereicht. Gerade bei den langen Balken ist man zu zweit besser dran.
Insgesamt war der Aufbau für uns ein entspanntes Tagesprojekt.
Welche Materialien haben wir verwendet?
Für die Brücke haben wir hauptsächlich Materialien von OBI verwendet.
Tragkonstruktion
- 5 × KDI-Kantholz 7 × 7 × 200 cm
- Preis: jeweils 8,99 €
Laufbereich
- 5 × Douglasie-Terrassendielen 2,8 × 14 × 200 cm
- Preis: jeweils 9,99 €
Geländer
- 2 × Geländerbalken 4 × 6 × 200 cm
- Preis: jeweils 9,99 €
- 7 × Nadelholz-Terrassendielen 1,9 × 14,4 × 300 cm
- Preis: jeweils 9,99 €
Befestigung
- normale Holzschrauben 5 × 60 mm
- 10 × 90 mm Maschinenschrauben
- insgesamt ungefähr 20 € für Schrauben
Fundamente
- 3 × Pfostenträger
- Preis: jeweils ca. 5 €
- 3 × Säcke PF25-Beton
- Preis: jeweils 4,29 €
Farbe
Für die farbliche Gestaltung konnten wir vorhandene Restfarbe verwenden.
Was hat die Brücke insgesamt gekostet?
Die reinen Materialkosten lagen bei unserem Projekt ungefähr bei:
| Material | Kosten |
|---|---|
| 5 × KDI-Kantholz 7 × 7 cm | 44,95 € |
| 5 × Douglasie-Terrassendielen | 49,95 € |
| 2 × Geländerbalken 4 × 6 cm | 19,98 € |
| 7 × Nadelholz-Terrassendielen | 69,93 € |
| Schrauben | ca. 20,00 € |
| 3 × Pfostenträger | 15,00 € |
| 3 × PF25 Beton | 12,87 € |
| Farbe | vorhandener Rest |
| Gesamt | ca. 232,68 € |
Damit lagen die Materialkosten für unsere individuelle Brücke bei rund 233 €.
Natürlich können die Preise heute anders ausfallen.
Wie stabil ist die selbst gebaute Brücke?
Wir waren selbst überrascht, wie stabil die Konstruktion geworden ist.
Die Brücke fühlt sich beim Darüberlaufen sehr stabil an.
Die Douglasienbretter schwingen aus unserer Sicht sogar weniger als die Bretter des originalen Wickey-Anbaus.
Auch nach dem ersten Winter konnten wir keine lockeren oder beschädigten Bauteile feststellen.
Die Konstruktion hat sich damit bisher genau so bewährt, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Ist die Brücke bei Regen oder im Winter rutschig?
Auch hier hat sich unsere Materialwahl bewährt.
Die grobe Riffelung der Douglasien-Terrassendielen sorgt für ausreichend Halt.
Wir haben die Brücke bewusst nicht mit glatten Brettern gebaut.
Auch im Winter hatten wir bisher keine Probleme mit einer zu rutschigen Oberfläche.
Natürlich kann eine nasse oder vereiste Holzoberfläche grundsätzlich rutschig sein. Die grobe Riffelung gibt der Brücke aber eine deutlich bessere Griffigkeit als glatte Bretter.
Fallschutz unter der Brücke
Bei der Planung der Brücke haben wir auch den Bereich darunter berücksichtigt.
Auf der vorderen Seite der Brücke befindet sich ebenfalls eine Reihe unserer Fallschutzmatten.
So haben wir den Untergrund im Bereich der Brücke ebenfalls gegen Stürze abgesichert.
Mehr zu unserem Fallschutz rund um den Spielturm zeigen wir in unserem Beitrag:
→ Spielturm Fallschutz selber machen
Ein kleines Extra: Erdbeeren an der Brücke
Wie schon am eigentlichen Spielturm haben wir auch an der Brücke Blumenkästen angebracht.
Darin wachsen Erdbeeren.
Das ist zwar für die eigentliche Konstruktion völlig nebensächlich, gehört für uns aber inzwischen einfach zum Spielturm dazu.
Die Kinder können beim Spielen sogar zwischendurch ein paar Erdbeeren naschen.
Die Brücke verbindet nicht nur zwei Grundstücke
Für uns ist die Brücke inzwischen deutlich mehr als eine praktische Verbindung.
Als wir den Spielturm gebaut haben, waren unsere Kinder gerade einmal 3 Jahre alt.
Meine Frau war zu dieser Zeit mit unserem zweiten Kind schwanger.
Die ursprüngliche Situation mit der Leiter oder dem Hochheben über die L-Steinwand war deshalb irgendwann einfach nicht mehr praktikabel.
Heute können die Kinder selbstständig zwischen den beiden Gärten wechseln.
Dabei bleibt natürlich unsere Regel bestehen: Nur wenn im anderen Garten jemand da ist.
Im Sommer wird die Brücke inzwischen fast täglich genutzt.
Und genau deshalb würden wir sie jederzeit wieder bauen.
Würden wir die Brücke heute wieder genauso bauen?
Ja.
Wir würden die Konstruktion genauso wieder bauen.
Die Brücke ist stabil, optisch passend zum Spielturm und erfüllt genau den Zweck, für den wir sie geplant hatten.
Besonders gut gefällt uns, dass wir keine fertige Erweiterung kaufen mussten.
Diese konkrete Brücke gibt es so nicht als fertiges Zubehör.
Das liegt auch daran, dass unsere Konstruktion sehr speziell auf unsere Situation zugeschnitten ist.
Sie funktioniert bei uns, weil:
- der Nachbargarten direkt neben dem Spielturm liegt,
- eine etwa 1,20 m hohe L-Steinwand vorhanden ist,
- der Nachbarzaun an dieser Stelle eine passende Lücke hat,
- und unser Spielturm bewusst in einem Abstand von etwa 1,80 m zur L-Steinwand positioniert wurde.
Für einen normalen Spielturm im Garten wäre eine solche Brücke natürlich nicht notwendig.
Für unsere Situation war sie dagegen die perfekte Lösung.
Unser Fazit: Eine individuelle Spielturm-Brücke mit echtem Mehrwert
Die Idee für unsere Brücke entstand nicht aus dem Wunsch nach einem weiteren Spielgerät.
Sie entstand aus einem ganz praktischen Problem.
Wir wollten die Verbindung zum Nachbargrundstück sicherer und einfacher machen und gleichzeitig verhindern, dass kleine Kinder über eine 1,20 m hohe L-Steinwand klettern müssen.
Durch die bewusste Positionierung und den spiegelverkehrten Aufbau unseres Wickey Smart Seaway konnten wir das Treppen- und Rutschenpodest perfekt als Ausgangspunkt für die Brücke nutzen.
Mit drei zusätzlichen Fundamenten, einer eigenen Holzkonstruktion und passenden Terrassendielen entstand so eine etwa 1,80 m lange Verbindung zum Nachbargrundstück.
Die Materialkosten lagen bei ungefähr 233 €.
Nach dem ersten Winter ist weiterhin alles stabil und unbeschädigt.
Für uns ist die Brücke inzwischen ein fester Bestandteil des Spielturms geworden – und wird von den Kindern im Sommer fast täglich genutzt.
Eine fertige Lösung hätten wir für unsere Situation vermutlich gar nicht gefunden.
Deshalb war Selberbauen für uns hier nicht nur günstiger, sondern vor allem die Möglichkeit, die Brücke exakt an unseren Garten und die vorhandene Situation anzupassen.
Weitere Beiträge zu unserem Wickey Smart Seaway
Wenn du unseren kompletten Aufbau nachvollziehen möchtest, findest du hier die weiteren Beiträge aus unserer Spielturm-Serie.
Planung und Vorbereitung
Von der Vorbereitung der Bauteile über das Schleifen, Vorbohren, Senken und Streichen bis zur Aufteilung der Arbeiten.
→ Wickey Smart Seaway – Planung & Vorbereitung
Spielturm aufbauen
Unser kompletter Aufbau des Wickey Smart Seaway mit den einzelnen Baugruppen und unseren Erfahrungen beim Aufstellen.
→ Wickey Smart Seaway aufbauen
Fundament und Bodenanker
Wie wir die Fundamente vorbereitet, die Bodenanker befestigt und den Spielturm ausgerichtet haben.
→ Spielturm Fundament & Bodenanker
Fallschutz
Unser selbst gebauter Fallschutz mit 50 × 50 cm großen Gummigranulatmatten rund um Spielturm, Schaukel, Rutsche und Sandkasten.
→ Spielturm Fallschutz selber machen
Sandkasten
Unsere separate Sandkasten-Serie mit dem originalen Wickey-Sandkasten, der Erweiterung und der umlaufenden Sitzbank.
eigener Teil des Projekts. Dort zeigen wir, wie wir den ursprünglichen Sandkasten erweitert und eine umlaufende Sitzfläche ergänzt haben.

