Ein Sonnensegel im Garten klingt zunächst nach einer einfachen Lösung: Befestigungspunkte setzen, Segel einhängen und fertig. Bei unserem 5 × 4 m großen Sonnensegel haben wir allerdings schnell festgestellt, dass es auf deutlich mehr ankommt als nur auf stabile Masten.
Entscheidend ist vor allem die Position der Befestigungspunkte und die Richtung der auftretenden Zugkräfte. Unser ursprünglicher Plan zur Befestigung des Sonnensegels mit zwei Masten und Befestigungen am Spielturm und dem darunterliegenden Sandkasten hat deshalb nicht funktioniert.
In diesem Artikel zeigen wir, wie wir unser Sonnensegel befestigen wollen, wie wir die Bodenhülsen einbetoniert haben und warum wir uns letztendlich für drei Masten und einen zusätzlichen Befestigungspunkt am Schaukelbalken entschieden haben.
Inhaltsverzeichnis dieses Beitrages
Unsere Ausgangssituation
Unser Spielturm stand bereits im Garten, als wir festgestellt haben, dass uns zwischen Terrasse und Spielbereich ein vernünftiger Sonnenschutz fehlt. Der bisherige 3-m-Sonnenschirm war dafür keine wirklich gute Lösung.
Er ließ sich zwar verschieben, stand aber wegen seines schweren Fußes mit vier 25-kg-Betonplatten praktisch dauerhaft an einer Stelle. Außerdem war die beschattete Fläche für unseren Garten zu klein.
Ein Sonnensegel sollte deshalb die offene Fläche zwischen Terrasse und Spielturm überspannen und deutlich mehr Schatten schaffen.

Für unser 5 × 4 m großes rechteckiges Sonnensegel mussten wir allerdings zunächst klären, wo die vier Befestigungspunkte überhaupt liegen sollten.
Warum wir keine Wandbefestigung verwendet haben
Eine Befestigung direkt am Haus hatten wir von Anfang an ausgeschlossen. Unsere Hauswand ist mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) versehen, weshalb wir dort keine entsprechenden Wandhalter montieren wollten.
Auch die vorhandenen L-Steine und der daran anschließende Zaun des Nachbargrundstücks kamen für uns nicht als Befestigungspunkt infrage. Die Konstruktion war aus unserer Sicht für die auftretenden Zugkräfte nicht geeignet.
Damit blieb die Möglichkeit, mit eigenen Masten zu arbeiten.
Unser Sonnensegel befestigen
Ursprünglich hatten wir zwei höhenverstellbare Edelstahlmasten vorgesehen. Die beiden anderen Ecken des Sonnensegels sollten am Spielturm befestigt werden.
Das klang zunächst plausibel, stellte sich beim ersten Spannversuch aber als ungeeignet heraus – Das Sonnensegel blieb durchhängend.
Unsere endgültige Lösung besteht aus vier Befestigungspunkten:
| Position | Befestigung |
|---|---|
| Nordwest | 3 m höhenverstellbarer Edelstahlmast |
| Südwest | 3 m höhenverstellbarer Edelstahlmast |
| Nordost | Öse am Schaukelbalken |
| Südost | 3 m Edelstahlmast mit festem Auge |

Die beiden 3-m-Masten werden in 80 cm lange Bodenhülsen eingesetzt. Dadurch bleiben von den 3 m Mastlänge nach dem Einstecken ungefähr 2,5 m oberhalb des Bodens sichtbar.
Der zusätzliche Mast ist 3 m lang und hat ebenfalls eine 80 cm lange Bodenhülse. Eingesteckt stehen damit ungefähr 3 m Mast oberhalb des Bodens.

Warum die Befestigungspunkte so genau geplant werden müssen
Bei einem Sonnensegel reicht es nicht aus, einen Mast einfach dort aufzustellen, wo gerade Platz ist.
Die Befestigungspunkte müssen zur Form und zu den Ecken des Segels passen. Für unsere Planung haben wir das Sonnensegel zunächst auf dem Rasen ausgelegt und die Positionen der Ecken bestimmt.
Anschließend haben wir die gedachte Winkelhalbierende der jeweiligen Ecke bestimmt. Mit langen Brettern konnten wir diese Richtung auf dem Rasen nachvollziehen und dadurch die Position der Masten möglichst genau festlegen.
Gerade bei einem gespannten Sonnensegel entstehen erhebliche Zugkräfte. Deshalb muss der Befestigungspunkt so liegen, dass die Zugrichtung zur Konstruktion passt.
Unser erster Aufbau hat uns das sehr deutlich gezeigt.
Unser erster Versuch mit dem Spielturm
Bevor wir einen weiteren Mast aufstellten, wollten wir zunächst ausprobieren, ob sich eine Befestigung am Spielhaus grundsätzlich realisieren lässt.
Dafür haben wir die entsprechende Seite des Spielturms zunächst nur provisorisch mit Spanngurten fixiert. Es ging dabei nicht darum, den Spielturm dauerhaft als Befestigung zu verwenden.
Wir wollten zwei Dinge testen:
- Kann das Sonnensegel an dieser Stelle überhaupt sinnvoll gespannt werden?
- Wie stark wirkt sich ein Befestigungspunkt aus, der nicht auf der richtigen Zugrichtung beziehungsweise Winkelhalbierenden liegt?
Die Antwort war ziemlich eindeutig.

Das Segel blieb an der betreffenden Seite durchhängen und ließ sich nicht vernünftig spannen. Sobald wir stärker gespannt haben, war außerdem sichtbar, dass sich der Spielturm durch die auftretenden Zugkräfte verformte.
Damit war für uns klar:
Der Spielturm ist als Befestigung für unser gespanntes Sonnensegel ungeeignet.
Wir wollten die Konstruktion des Spielturms nicht mit diesen zusätzlichen Zugkräften belasten und haben deshalb eine andere Lösung gesucht.
Der dritte Mast löste unser Problem
Beim weiteren Testen wurde deutlich, wo der zusätzliche Befestigungspunkt sitzen musste.
Der dritte Mast wurde ungefähr 2 m rechts neben dem Spielhaus aufgestellt. Dadurch konnten wir die gewünschte Zugrichtung wesentlich besser einhalten.
Der Unterschied war sofort sichtbar: Mit den richtigen Befestigungspunkten ließ sich das Sonnensegel gleichmäßig spannen und lag anschließend deutlich sauberer und glatter.
Für uns war das eine wichtige Erkenntnis:
Die Position eines Mastes ist beim Sonnensegel nicht nur eine Frage des verfügbaren Platzes. Die Zugrichtung muss von Anfang an berücksichtigt werden.
Unsere Masten und Bodenhülsen
Für die drei Masten haben wir jeweils eine 80 cm lange Bodenhülse verwendet.
Die beiden höhenverstellbaren Masten sind aus Edelstahl und haben einen Durchmesser von 70 mm bei 3 mm Wandstärke.

Der zusätzliche Mast ist 3 m lang und besitzt eine feste Öse.

Für jeden Mast haben wir ein eigenes Fundament erstellt:
- Fundament: ca. 50 × 50 × 70 cm
- Bodenhülse: 80 cm
- Beton: 6 Säcke PF25 je Fundament
- insgesamt: 18 Säcke PF25
Die Fundamente und die Bodenhülsen beschreiben dabei unsere konkrete Ausführung, die sich an den Herstellerangaben orientiert. Die genannten Abmessungen sind keine allgemeingültige Dimensionierung für andere Sonnensegel, Masten oder Standorte.

Die Bodenhülse richtig ausrichten
Eine Besonderheit unserer Bodenhülsen ist die Ausführung der Oberseite. Die Hülse ist oben schräg abgesägt. Dadurch wird die vorgesehene Neigung des Mastes bereits durch die Einbaulage der Bodenhülse erreicht.
Zusätzlich besitzt die Bodenhülse eine Kerbe mit der Markierung „Innen“.

Diese Markierung zeigt in Richtung Sonnensegel. Dadurch konnten wir die Hülse bei der Montage entsprechend der geplanten Winkelhalbierenden ausrichten.
Wird die Hülse richtig positioniert, ergibt sich durch ihre Form gleichzeitig die gewünschte Neigung des Mastes nach außen.
Wichtig dabei: Die Hülse selbst wird waagerecht einbetoniert. Die Neigung entsteht nicht dadurch, dass die Hülse schräg eingebaut wird, sondern durch die entsprechend schräg ausgeführte Oberseite.
Schritt für Schritt: Bodenhülse einbetonieren
1. Fundament ausheben
Für jeden Mast haben wir ein Loch von etwa 50 × 50 × 70 cm ausgehoben.
Der Boden war bei uns extrem verdichtet. Neben Spaten und Schaufel kamen deshalb auch eine Spitzhacke und ein Bohrhammer mit Meißel zum Einsatz.
2. Schotter einbringen
Auf den Boden des Lochs kamen etwa 10 cm Schotter. Dieser wurde verdichtet und bildete die Grundlage für das Fundament.
3. Bodenhülse positionieren
Anschließend wurde die 80 cm lange Bodenhülse eingesetzt und entsprechend der geplanten Richtung ausgerichtet.
Die Kerbe „Innen“ zeigt dabei in Richtung Sonnensegel.
4. Bodenhülse ausrichten
Die Bodenhülse wurde mit Brettern fixiert.
Für die Kontrolle haben wir die Wasserwaage direkt auf das obere Ende der Bodenhülse gelegt. Die Oberkante der Hülse musste exakt waagerecht ausgerichtet sein.
Das ist wichtig, weil die Hülse oben schräg abgesägt ist und dadurch später die Neigung des Mastes vorgibt.
5. Hülse zunächst fixieren
Für das erste Fixieren haben wir zwei Säcke PF25 eingebracht. Anschließend wurde die Position der Bodenhülse nochmals kontrolliert.
6. Fundament fertig betonieren
Danach kamen die restlichen vier Säcke PF25 dazu.
Damit haben wir pro Mast insgesamt sechs Säcke Beton verwendet.
7. Oberen Bereich freilassen
Die Betonfläche wurde nicht bis ganz an die spätere Geländeoberfläche geführt. Wir haben oben etwa 10 cm freigelassen.
Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht entschieden, ob dort später Gras oder eine andere Gestaltung direkt bis an den Mast heranreichen sollte.
8. Aushärten lassen
Wir haben anschließend eine Woche gewartet, bevor die Masten in die Bodenhülsen eingesetzt wurden.
Die Wartezeit war dabei unsere eigene Vorsichtsentscheidung.
Das Ausheben war deutlich aufwendiger als das Betonieren
Die drei Fundamente haben wir nacheinander jeweils nach Feierabend erstellt.
Für alle drei Löcher haben wir ungefähr drei Stunden benötigt. Rund zwei Stunden davon entfielen allein auf das Ausheben.
Gerade der stark verdichtete Boden machte diesen Teil der Arbeit deutlich anstrengender als erwartet.
Zum Einsatz kamen:
- Spaten
- Schaufel
- Spitzhacke
- Bohrhammer mit Meißel
- Schotter
- PF25-Beton
- Wasserwaage
- Bretter zum Fixieren der Bodenhülsen
Das Betonieren selbst war dagegen vergleichsweise unkompliziert.
Das Seilspannsystem
An den beiden höhenverstellbaren Masten befindet sich jeweils eine fest mit dem Mast vernietete Schiene. In diese Schiene wird der Schlitten mit den Rollen des Seilspannsystems eingefädelt.

Die Spannung erfolgt anschließend von Hand über das Seilsystem.
Für die beiden zusätzlichen Befestigungspunkte haben wir 6-mm-Tauwerk verwendet:
- Nordost am Schaukelbalken: 2 m Tauwerk
- Südost am zusätzlichen Mast: 1 m Tauwerk
- insgesamt 6 Toldoro-Tauklemmen
- passende Karabiner zur Verbindung mit den Befestigungspunkten
Am Schaukelbalken befindet sich dafür eine eigens angebrachte Öse. Dort wird der Karabiner eingehängt.
Auch am 3 m Mast befindet sich eine entsprechende feste Öse.
Die genaue Reihenfolge, in der wir unser Sonnensegel an diesen Punkten einhängen und anschließend spannen, zeigen wir separat in unserem Artikel zum Sonnensegel-Aufbau und -Abbau.

Ein defektes Bauteil beim ersten Spannversuch
Beim ersten Spannversuch kam noch ein unerwartetes Problem hinzu.
Eine CL257-Klemme war bereits bei der Lieferung gebrochen. Aufgefallen ist das allerdings erst beim ersten Spannversuch, weil die Klemme an einem der Masten immer wieder ausgelöst hat.

Wir haben am Abend eine E-Mail an Sonnensegel.guru geschrieben.
Am nächsten Vormittag meldete sich bereits die Hotline und fragte sogar nach, ob wir für den Austausch eine passende Nietzange benötigen. Diese wurde zusammen mit Ersatzteil und passenden Nieten kostenlos mitgeschickt.
Mittags wurde das Paket bereits verschickt und nach zwei Tagen war alles bei uns.
Das Paket hat länger gebraucht als die Reaktion des Supports.
Für uns war das eine sehr positive Erfahrung mit dem Kundenservice.
Was wir bei der Befestigung heute anders machen würden
Wenn wir unser Sonnensegel heute noch einmal komplett neu planen würden, würden wir von Anfang an vier eigene Befestigungspunkte vorsehen.
Unsere Wunschlösung wären:
- 2 feste Masten mit Öse
- 2 höhenverstellbare Masten
Der Vorteil der höhenverstellbaren Masten ist für uns heute weniger die Möglichkeit, die Höhe ständig zu verändern. Viel wichtiger ist die Möglichkeit, das Segel beim Auf- und Abbau sowie beim Spannen komfortabel zu handhaben.
Die Masten können außerdem bei Bedarf aus den vorhandenen Bodenhülsen genommen und ausgetauscht werden.
Eine Befestigung am Spielturm würden wir dagegen nicht mehr in Betracht ziehen.
Häufig gestellte Fragen zum Sonnensegel
Wie befestigt man ein Sonnensegel am besten?
Ein Sonnensegel sollte an ausreichend stabilen Befestigungspunkten befestigt werden. Bei unserer Konstruktion verwenden wir eigene Edelstahlmasten mit einbetonierten Bodenhülsen sowie einen zusätzlichen Befestigungspunkt am Schaukelbalken. Entscheidend ist außerdem, die Zugrichtung und die Winkelhalbierenden der Segel-Ecken bereits bei der Planung zu berücksichtigen.
Wie tief muss ein Mast für ein Sonnensegel einbetoniert werden?
Bei unserer Konstruktion verwenden wir 80 cm lange Bodenhülsen. Die Fundamente sind jeweils etwa 50 × 50 × 70 cm groß und wurden mit sechs Säcken PF25 ausgeführt. Das beschreibt unsere konkrete, an den Herstellerangaben orientierte Umsetzung und ist keine allgemeingültige Dimensionierung für jedes Sonnensegel.
Kann man ein Sonnensegel am Spielturm befestigen?
Bei unserer Konstruktion hat sich die Befestigung am Spielturm als ungeeignet erwiesen. Beim ersten Spannversuch ließ sich das Segel wegen der ungünstigen Zugrichtung nicht sauber spannen und der Spielturm begann unter der Zugbelastung sichtbar nachzugeben. Deshalb verwenden wir den Spielturm nicht als Befestigungspunkt.
Warum ist die Winkelhalbierende beim Sonnensegel wichtig?
Die Winkelhalbierende gibt bei einer Segel-Ecke die Richtung vor, in der die Zugkraft möglichst sinnvoll aufgenommen werden kann. Bei unserer Planung haben wir deshalb die Ecken des ausgelegten Sonnensegels und die jeweiligen Winkelhalbierenden bestimmt und daran die Position der Masten ausgerichtet. Dadurch ließ sich das Segel später deutlich besser und gleichmäßiger spannen.

Unser Fazit: Beim Sonnensegel zählt die Zugrichtung
Beim Sonnensegel befestigen war für uns nicht das Betonieren der Masten die größte Erkenntnis, sondern die Bedeutung der richtigen Zugrichtung.
Unser ursprünglicher Plan mit zwei Masten und einer Befestigung am Spielturm sah auf dem Papier zunächst sinnvoll aus. Beim ersten Spannversuch zeigte sich jedoch schnell, dass ein ungünstig positionierter Befestigungspunkt dazu führt, dass das Segel durchhängt und sich nicht sauber spannen lässt.
Noch wichtiger: Der Spielturm begann unter der Zugbelastung sichtbar nachzugeben.
Mit dem zusätzlichen 3 m Mast und den korrekt ausgerichteten Befestigungspunkten funktioniert unsere Konstruktion dagegen sehr gut.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse:
- Befestigungspunkte nicht nur nach dem verfügbaren Platz planen
- die Winkelhalbierenden der Segel-Ecken berücksichtigen
- Zugrichtung bereits bei der Positionierung der Bodenhülsen einplanen
- Bodenhülsen exakt ausrichten
- den Spielturm nicht als Befestigungspunkt für unser gespanntes Sonnensegel verwenden
- bei einer Neuplanung direkt vier eigene Befestigungspunkte vorsehen
Wie wir das fertige Sonnensegel anschließend auf- und abbauen und in welcher Reihenfolge wir es spannen, zeigen wir in unserem separaten Artikel Sonnensegel aufbauen und abbauen.


Unser Sonnensegel – Befestigungsset
Wir haben unser 5 × 4 m Sonnensegel inklusive Edelstahlmasten, Bodenhülsen und Seilspannsystem bei Sonnensegel.guru gekauft. Besonders praktisch finden wir heute die höhenverstellbaren Masten und das Seilspannsystem, weil sich das Segel damit schnell auf- und abbauen lässt.
Die Befestigung steht – aber damit ist die Geschichte unseres Sonnensegels noch nicht zu Ende. Erst der regelmäßige Einsatz über zwei Sommer hat gezeigt, wie sich das Segel bei Wind, Regen und täglicher Nutzung tatsächlich schlägt. In unserem Erfahrungsbericht zeigen wir, was sich bewährt hat, wo es einen unerwarteten Defekt gab und wie wir heute auf unsere damalige Lösung blicken.
→ Sonnensegel Erfahrungen nach 2 Jahren: Unser Fazit aus zwei Sommern
Wie wir das Sonnensegel nach dem Abnehmen reinigen, trocknen und über den Winter lagern, zeigen wir ausführlich bei der Sonnensegel-Lagerung.
→ Sonnensegel im Winter lagern: Unser einfache Lösung mit Euroboxen
Davon unabhängig zeigen wir auch, wie wir die Masten im Winter platzsparend lagern.
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